Zusammenarbeit jetzt auch in Frankfurt

07.10.2019

Foto: © Peter Stehlik - stock.adobe.com

Im Frankfurter Gallusviertel wird Instone Real Estate eine vierstellige Zahl Wohnungen sowie weitere Immobilien errichten. Das Projekt ist bereits an zwei "alte Bekannte" verkauft.

Bis zum Jahr 2013 war das Grundstück Kleyerstraße 94 in Frankfurt Sitz des US-Kommunikationsunternehmens Avaya. Ab nächstem Jahr werden auf dem Grundstück am südwestlichen Rand des Frankfurter Gallusviertels mehr als 1.200 neue Wohnungen entstehen, darunter 400 öffentlich geförderte Einheiten. Die Gesamtwohnfläche soll ca. 51.000m² betragen und nach der Fertigstellung im Jahr 2024 mehr als 3.000 Menschen ein Zuhause bieten.  Zu dem Projekt mit dem Namen „Kleyerquartier“ gehören auch ein Vollsortimenter und drei Kindertagesstätten. Die von Instone Real Estate durchgeführte Quartiersentwicklung besteht aus  insgesamt vier Wohnblöcken mit Innenhöfen sowie zwei weiteren Gebäuderiegeln. Auf dem Grundstück befindet sich bislang noch ein Bürogebäude, das abgerissen wird.

Bereits vor Baustart wurde die Projektentwicklung als Forward Funding an die aamundo Immobilien Gruppe und Universal-Investment für einen Immobilienspezialfonds der Bayerischen Versorgungskammer verkauft. Neben der laufenden Betreuung der Quartiersentwicklung über die Bauzeit hinweg, übernimmt aamundo ebenso das Asset Management nach Fertigstellung.

„Instone Real Estate und die Bayerische Versorgungskammer agieren bereits erfolgreich in Bonn und Stuttgart bei Wohnprojektentwicklungen gemeinsam. Diese qualitätsvolle Zusammenarbeit heben wir nun in Frankfurt auf eine neue Stufe. Mit starken Partnern wie aamundo und Universal-Investment wird es uns gelingen, im Einklang mit den Zielen der Stadt Frankfurt, ein durchmischtes Quartier zu errichten, das höchste Ansprüche an modernes Zusammenleben erfüllt und an einem zukunftsgerichteten Standort für viele Anspruchsgruppen Wohnraum bereitstellt. Gleichzeitig führen wir den Wachstumskurs der Instone Real Estate als Entwickler von großen Stadtquartieren fort“, so Andreas Gräf, COO der Instone Real Estate.

„Die Projektentwicklung auf dem ehemaligen Avaya-Areal entspricht exakt der Geschäftsstrategie der aamundo Immobilien Gruppe: Wir betreuen aktiv den Ankauf, entwickeln und übernehmen das Asset Management – und realisieren Wertschöpfung für unsere Investoren“, ergänzt aamundo Vorstand Michael Schleich. (ahu)