BVK warnt vor Neiddebatte
03.06.2014
Dem BVK missfällt die Offenlegung der Provisionen.
Durch das Versicherungsvertragsgesetz müssten bei Lebensversicherungen ohnehin Abschlusskosten in einem Gesamtbetrag genannt werden. Verbandspräsident Michael H. Heinz: „Die Kunden können in Euro und Cent nachvollziehen, wie hoch die Nebenkosten der von ihnen abgeschlossenen Lebensversicherung sind, sie löst auch keine Neiddiskussion um die Höhe der Provisionen aus, die nicht dazu beiträgt, dass der Vermittler seinen sozialpolitischen Auftrag der dringend erforderlichen privaten Altersabsicherung erfüllen kann. Wenn der Kunde jetzt auch noch über die individuelle Provision des Vermittlers informiert wird, sind Missverständnisse vorprogrammiert."
Printausgabe 03/2014
Mehr aus dieser Kategorie


IVFP: Rating der Selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung
In seinem aktuellen Selbstständigen
Berufsunfähigkeitsversicherungsrating (SBU-Rating) hat das Institut für
Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) 68 Tarife der Selbstständigen
Berufsun...

VPV Lebensversicherung auf Wachstumskurs
Mit einer Beitragssumme von 955 Mio.
Euro erzielt die VPV Lebensversicherung im Geschäftsjahr 2024 ein historisches
Ergebnis (+49,65 %). Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen sind ...