Zwei neue Sandelholzinvestments

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Die BaFin hat zweit neue Beteiligungsangebote von Jäderberg & Cie. gebilligt, die in Indisches Sandelholz investieren, das in Australien angebaut wird. Beide Angebote wurden schon geratet.

„Mit diesem Angebot haben Anleger die Möglichkeit, an Ernte-Erlösen aus der Verwertung des Sandelholzes sowie des kostbaren ätherischen Sandelholz-Öls zu partizipieren“, erklärt Peter Jäderberg, Gründer und Geschäftsführer von Jäderberg & Cie. „Für die weltweite Nachfrage nach Sandelholz dieser nachhaltigen Güte gibt es auf lange Sicht keine maßgebliche Alternative zu den von unserem australischen Partner bewirtschafteten Plantagen. Denn in der freien Natur ist dieser Baum vom Aussterben bedroht, und das einzige substantielle Angebot kommt von den kultivierten Mischwäldern in Australien“. Das besondere Renditepotenzial beruhe auch darauf, dass die Anleger auch von der Wertschöpfungskette der weiter verarbeiteten Produkte profitieren. Die hohe Sicherheit ergebe sich aus dem vorbildlichem Risikomanagement des australischen Bewirtschaftungspartners, der Weltmarktführer bei der Aufzucht, Verarbeitung und Verwertung von Indischem Sandelholz sei. Außerdem ermögliche die außergewöhnliche Marktsituation ein hohes Maß an kaufmännischen Puffern in der Prognoserechnung.

Bei der Einmalanlage JC Sandalwood Invest 10 können Anleger mit einer Rendite von 9,2 % IRR nach Steuern rechnen. Insgesamt sollen an die Anleger 300,2 % nach Steuern zurückfließen. Die Anlage läuft bis zum Jahr 2033, erste Auszahlungen sind bereits ab 2028 vorgesehen. Ab dem Jahr 2023 kann der Anleger individuelle, vorzeitige Auszahlungen beantragen und während der gesamten Laufzeit Erhöhungen seines Investments nachzeichnen. Nach fünf Jahren besteht zudem eine Exit-Option und eine umfassende faire Ergebnis- und Kostenverteilung, die u.a. einen Frühzeichnervorteil führt.

Mit dem ebenfalls nun von der BaFin genehmigten Sparplan JC Sandalwood Invest 11 investieren Anleger in dieselben Plantangen und haben damit die gleichen Erntezeitpunkte wie die Einmalanlage. Der Anleger fängt standardmäßig mit einer Ersteinzahlung an, gefolgt von 96 weiteren Sparraten ab 100 Euro aufwärts. Laut Prospektprognose sollen die Anleger für ihr Engagement eine IRR-Rendite von 6,4 % erzielen. Hier führt die faire Kostenverteilung dazu, dass die Ersteinzahlung nicht überproportional mit Provisionen belastet wird, sondern der Anleger sofort investiert ist. Für den Fall von Schicksalsschlägen gibt es eine Härtefallregelung, damit die Anleger mit Sparraten aussetzen können, ohne dass sie mit weiteren Kosten belastet werden. Wie bei der Einmalanlage hat der Sparplan-Anleger flexible Möglichkeiten, Sonderzahlungen oder Erhöhungen zu leisten. „Mit dem anlegerfreundlichen Sparplan machen wir unser einzigartiges Investment im neunten Jahr einem breiteren Publikum als sinnvolle Beimischung zugänglich“, freut sich Peter Jäderberg.

Die Verkaufsprospekte der beiden Vermögensanlagen wurden schon von der Ratingagentur DEXTRO im Rahmen ihrer Plausbilitätsanalyse bewertet, die das Gesamturteil „plausibel“ aussprach.

Vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass der australische Bewirtschaftungspartner Quintis erfolgreich restrukturiert wurde (finanzwelt berichtete), womit die Störmomente der letzten Monate endgültig vorbei sind. Jäderberg & Cie. bereitet zudem die Vermarktung von Produkten aus Sandelholz- und –öl vor.(ahu)

www.jaederberg.de