vfm bleibt in Familienhand

Klaus Liebig hat die Mehrheit der vfm-Gruppe übernommen / Foto: © vfm

Bei der vfm-Gruppe gibt es eine Umstrukturierung: Nachdem Firmengründer Kurt Liebig ausgeschieden ist, hat Gesellschafter-Geschäftsführer Klaus Liebig die Mehrheit übernommen. Einer seiner Brüder wird Anteilseigner, während ein anderer seine Anteile reduziert.

Wie bereits lange geplant ist Kurt Liebig mit seinem 70. Geburtstag als Gesellschafter bei der vfm-Gruppe ausgeschieden. Sein Sohn Stefan, der Ende 2018 die Geschäftsleitung des Unternehmens aufgrund beruflicher Neuorientierung verließ, reduzierte seine Geschäftsanteile. Neuer Mehrheitsgesellschafter ist nun Klaus Liebig, der seit 1. April 1995 Gesellschafter-Geschäftsführer des Pegnitzer Unternehmens ist und nun 51 % der Anteile hält. Mit Michael Liebig wird ein weiterer Sohn des Firmengründers Anteilseigener. Parallel dazu steigt der langjährige Gesellschafter Robert Schmidt als Anteilseigner ein. Die weiteren Anteile übernehmen die KS Auxilia, Die Hafpflichtkasse VVaG und Volkswohl Bund. Die drei Maklerversicherer halten jeweils 7,5 % der Geschäftsanteile.

„Bei der Neuordnung der Inhaberstruktur war uns wichtig, das Wesen und die Richtung unseres Familienunternehmens zu erhalten und den eingeschlagenen Weg unverändert fortsetzen zu können. Mit KS Auxilia, der Haftpflichtkasse und dem Volkswohl Bund verbindet uns eine über Jahrzehnte aufgebaute, sehr vertrauensvolle und partnerschaftliche Geschäftsverbindung. Sie belegen seit vielen Jahren Spitzenplätze im vfm Produktpartnerranking, sind lupenreine Maklerversicherer und dem Gegenseitigkeitsgedanken verpflichtet und passen so sehr gut zur vfm-Gruppe. Wir freuen uns auf das vertrauensvolle Miteinander und den sicher wertvollen Austausch“, so Klaus Liebig über die neue Eigentümerstruktur. Die Vertreter der drei Versicherer erklärten, dass ihre Häuser das Angebot der vfm-Gesellschafter gerne angenommen hätten und sich darauf freuen, die vfm auf ihrem Weg weiterhin partnerschaftlich zu begleiten. (ahu)