Threadneedle: Wachstum in den Schwellenländern bleibt intakt

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Im vergangenen Jahrzehnt beobachteten wir einen beispiellosen Aufstieg der Schwellenländer. Wie sieht die weitere Entwicklung aus? Im Viewpoint von Irina Miklavchich, Fondsmanagerin des Threadneedle Global Emerging Equity Fonds, finden die positiven Argumente Unterstützung.

(fw/ah) Während die entwickelten Wirtschaften mit reduzierter Wettbewerbsfähigkeit, mangelnden Arbeitsplätzen, hohen Transferleistungen und immensen Staatschulden kämpfen müssen, haben viele der Schwellenländer gesündere Bilanzen. Vor allem in den rohstoffreichen Ländern, wie Russland, Brasilien, China und Südafrika entwickelte sich eine konsumierende Mittelschicht, welche die Binnenkonjunktur ankurbelt und verstärkt auf Bildung sowie Gesundheit achtet. Derzeit machen hohe Inflationsraten und sinkende Exportzahlen den Schwellenländern zu schaffen. Der Höhepunkt der Teuerungsrate dürfte bald erreicht sein, so das Fazit der Fondsmanagerin.

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