Studie: Im Alter ruhig schlafen

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Die Angst vor Altersarmut fördert die Bereitschaft zur privaten Vorsorge: Zwei Drittel der Deutschen sind sich bewusst, dass sie neben der gesetzlichen Rente zusätzliche Maßnahmen ergreifen müssen, um den Lebensstandard im Alter zu halten.

(fw/ah) Als besten Weg für die Absicherung im Ruhestand sehen 60 % der Bevölkerung das selbst genutzte Wohneigentum. Damit steht die Immobile unter den Vorsorgeformen unangefochten auf dem ersten Platz. Das zeigt der Trendindikator 2014 von TNS Infratest, eine Untersuchung unter anderem im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS).

„Bei der privaten Vorsorge steht für die Menschen insbesondere das Thema Sicherheit im Vordergrund. Hier kann Wohneigentum in der Untersuchung mit ausgezeichneten Werten punkten”, erklärt Dr. Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord. So sind laut TNS Infratest rund drei Viertel der Befragten der Überzeugung, dass ein eigenes Zuhause eine sichere Altersvorsorge bietet. „Zudem bedeutet gerade im Rentenalter das mietfreie Wohnen in den abbezahlten eigenen vier Wänden eine deutliche finanzielle Entlastung”, ergänzt Dr. Kamp.
Vor allem die junge Generation setzt auf die Immobilie als sicheren Wert. Rund ein Drittel der Befragten unter dreißig Jahren möchte innerhalb der nächsten zehn Jahre ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung kaufen. Den Weg dorthin öffnet für die Mehrheit der Befragten der Bausparvertrag.

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