Große Nachfrage nach Erneuerbare Energien Fonds

©MIKE RICHTER fotolia.com Die Nachfrage nach einem Erneuerbare Energien Fonds von ÖKORENTA ist groß

ÖKORENTA erhöht auf Grund der großen Nachfrage das Volumen seines Erneuerbare Energien Fonds von 15 Mio. Euro auf 25 Mio. Bislang wurden bereits 19 Mio. Euro platziert.

Die Energiewende macht eine Investition in Erneuerbare Energien attraktiv. Um der gesteigerten Nachfrage gerecht zu werden, hat ÖKORENTA das Volumen des Fonds ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII von 15 Mio. Euro auf 25 Mio. erhöht. Bereits jetzt wurden mit 19 Mio. Euro mehr als ursprünglich geplant investiert. „Interessenten sollten zeitnah handeln, um sich einen Anteil zu sichern. Der Fonds wird spätestens am 31.12.2016 geschlossen“, so Jörg Busboom, Vertriebsvorstand der ÖKORENTA. Der Alternative Investment Fonds (AIF) entspricht dem erfolgreichen Portfoliokonzept der ÖKORENTA, das Anlegern eine breit gestreute Investition in Erneuerbare Energien ermöglicht und dabei Einzelinvestitionsrisiken ausschließt. Anleger können sich ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro beteiligen. Die mittlere Laufzeit beträgt zehn Jahre mit einer Auszahlung von 157 Prozent.

„Unsere klare Fokussierung auf das Segment Erneuerbare Energien sowie das professionelle Zusammenstellen und Managen von Portfolios unterstützen das risikoaverse Anlageverhalten privater und institutioneller Investoren“, führt Jörg Busboom aus.

Als regulierter Fonds erfüllt er darüber hinaus alle gesetzlichen Vorgaben zum Anlegerschutz: Von einer kontrollierten Verwaltung und laufenden externen Bewertung des Portfolios bis hin zu einer unabhängigen Verwahrstelle der Vermögenswerte.

Damit keine Zeit verloren geht und das Anlegerkapital schnell seine Arbeit aufnimmt, hat ÖKORENTA parallel zur Kapitaleinwerbung mit dem werthaltigen Aufbau des Portfolios begonnen. So wurden bislang bereits ca. 11,8 Mio. Euro in 15 Windenergie- und 2 Solarparkbeteiligungen investiert. Unter diesen befinden sich auch lukrative Repoweringprojekte, bei denen der Anlagenbestand durch den Austausch alter gegen neuer Windturbinen aufgerüstet wird. „Anleger können sich inzwischen eine sehr konkrete Vorstellung von ihrem zukünftigen Beteiligungsportfolio verschaffen“, so Jörg Busboom. (ah)

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