Familienfreundliche Bayerische

Heribert Scheidemann (li, Vorstandsvorsitzender) und Alexander Müller-Benz (Leiter Personalmanagement; re) freuen sich über das erneute "audit familieundberuf" / Foto: © Die Bayerische

Die gemeinnützige Hertie-Stiftung betrachtet die Versicherungsgruppe Die Bayerische weiterhin als Arbeitgeber, bei dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gegeben ist. So erhielt der Münchner Versicherer erneut das Zertifikat “audit berufundfamilie”. Bereits in den vergangen Jahren hatte der Versicherer erfolgreich an dem Programm teilgenommen und hat nun die Re-Auditierung erhalten.

Damit wird der Bayerischen von unabhängiger Stelle vielfältiges Engagement zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bescheinigt. Im Zentrum stehen erweiterte Angebote in den Bereichen Arbeitszeitmodelle, Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen sowie Gesundheitsfragen.

Die Bewertung erfolgt durch externe Auditoren, die im Vorfeld mehrere aufwändige Prüfungen der familiengerechten Unternehmenskultur durchführen. Dabei untersuchen sie sowohl die bereits eingeleiteten und umgesetzten Personalmaßnahmen wie neue Projekte für die nächsten drei Jahre.

Bei der Bayerischen spielt der Ausgleich zwischen Arbeits- und Privatleben seit Jahre eine große Rolle. Gerade die flexiblen Arbeitszeiten werden von Arbeitnehmern sehr geschätzt. Das Unternehmen versucht, mit einer Vielzahl von Varianten auf die persönliche Lebenssituation abgestimmte Angebote zu entwickeln.

Die Bayerische bietet im Bereich Gesundheitsmanagement ihren Mitarbeitern zahlreiche Möglichkeiten wie Vorsorgeuntersuchungen und Beratungen des Betriebsarztes. Daneben gibt es zahlreiche Sport-Aktivitäten wie die jährliche Teilnahme am Firmenlauf in München.

Über das Mitarbeiter-Portal “Die Bayerische Mein Benefit-Portal” erhalten Arbeitnehmer zudem zahlreiche Services in den Bereichen betriebliche Gesundheits- und Altersvorsorge sowie Freizeitangebote und Rabatte.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung“, freut sich Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. „Als Arbeitgeber ist es äußerst wichtig, Mitarbeitenden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Wir werden weitere Maßnahmen entwickeln, um die Situation für unsere Angestellten kontinuierlich zu verbessern.“ Beispielsweise findet aktuelle eine Untersuchung über eine eigen Betriebskita statt.

„Die Durchführung mehrerer Aktionen wie beispielsweise die Neugestaltung des Eltern-Kind-Büros war bereits erfolgreich. Das erleichtert es Müttern und Vätern, Job und Privates besser zu vereinbaren“, so Alexander Müller-Benz, Leiter Personalmanagement zu den Plänen. „Und die Möglichkeit von Home-Office-Tagen hilft Mitarbeitenden, sich im Notfall um kranke Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu kümmern.“ (ahu)

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