BVI: Offene Immobilienfonds sichern Stabilität

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Offene Immobilienfonds (OIFs) bilden laut einer Untersuchung des BVI Bundesverband Investment und Asset Management eine stabilisierende Basis in Anlegerdepots. Dies teilte der Verband aus Frankfurt am Main in einer Presseerklärung mit.

(fw/kb) Die ausgewogene Portfoliostruktur der offenen Immobilienfonds ergibt sich laut BVI durch die geographische Verteilung der Immobilien auf verschiedene nationale und internationale Standorte sowie durch unterschiedliche Mietvertragslaufzeiten, Nutzungsarten und Objektgrößen.

In den Euro-Ländern befinden sich 70 Prozent der OIF-Immobilien. Nach Deutschland mit einem Anteil von 28,3 Prozent folgt Frankreich mit 18,9 Prozent. Im restlichen Europa befinden sich weitere 17,1 Prozent der Liegenschaften. Außerhalb Europas ist die USA mit 4,2 Prozent führend, gefolgt von Japan mit 2,9 Prozent und Kanada mit 2,4 Prozent.

Der BVI vertritt die Interessen von 90 Vollmitgliedern und über 100 Informationsmitgliedern. Der Verband repräsentiert nach eigenen Angaben 99 Prozent des von deutschen Investmentgesellschaften verwalteten Fondsvermögens.

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