Schöne Spende statt Weihnachtskarten

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Die Bayerische engagiert sich für Menschen in Not und spendet 5.000 Euro an die Hans-Rosenthal-Stiftung.

(fw) Thorsten Affeld, Leiter der Maklerdirektion Ost, überreichte Gert Rosenthal, dem Vereinsgründer der Hans Rosenthal-Stiftung, im Namen der Bayerischen in Berlin einen Scheck. „Die Bayerische hat sich im vergangenen Jahr bewusst dazu entschlossen, keine Weihnachtskarten zu versenden und stattdessen den Erlös zu spenden. Wir freuen uns, Menschen in sozial schwierigen Lebensumständen damit helfen zu können“, sagt Affeld. „Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung als Versicherer bewusst und möchten der Gesellschaft auf diesem Weg etwas zurückgeben“, erläutert Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb und Service der Bayerischen. „Die Spende an die Hans-Rosenthal-Stiftung war da nur eine logische Konsequenz.“

Die Hans Rosenthal-Stiftung ist nach dem berühmten Dalli-Dalli-Moderator Hans Rosenthal benannt.Die Stiftung setzt fort, was einst Hans Rosenthal mit seiner Aktion „Dalli-Dalli-hilft“ ins Leben gerufen hat. In Würdigung seiner Person und zur Erinnerung an sein Werk hat es sich die Stiftung nach Rosenthals Tod 1987 zur Aufgabe gemacht, Menschen zu unterstützen, die infolge körperlicher, geistiger oder seelischer Probleme auf die Hilfe anderer angewiesen oder unverschuldet in wirtschaftliche Not geraten sind.

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