Schwellenländer-Investoren müssen umdenken

02.03.2014

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Spätestens seit dem vergangenen Sommer ist Investoren ersichtlich, dass auch die Schwellenländer-Story keine Einbahnstraße ist. Es gilt, mehr denn je abzuwägen und auf die einzelnen Länder und deren fundamentalen Daten zu schauen. Dies bestätigt auch eine aktuelle Analyse aus dem Hause BlackRock.

(fw/ah) Schwellenländer-Investoren sollten demnach umdenken. Die Zeiten von Sorglosigkeit und leicht verdientem Geld sind vorbei, heißt es in dem Bericht „Emerging Markets On Trial" des Blackrock Investment Institutes. Schwellenländer böten zwar trotz ihrer Volatilität nach wie vor Chancen für Investoren, allerdings müssen die dabei einige Punkte bedenken.

Die Politik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), als der vormalige Chef Ben Bernanke ein Ende der Anleihekäufe anzeigte, habe viele der aufstrebenden Staaten in ihren Fortschritten erschüttert. Die Schwellenländer-Währungen gingen auf Talfahrt. Die veränderten Marktbedingungen zwingen die Investoren, bei ihren Engagements in Schwellenländer umzudenken. Dies vor allem, da sich die Länder laut des Berichts zunehmend in unterschiedlichem Maße entwickeln.

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