Zu Hause pflegen

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Tritt eine Behinderung oder eine Pflegebedürftigkeit auf, benötigt ein bisher selbstständiger Mensch Hilfe und Unterstützung. Laut einer repräsentativen Umfrage von Swiss Life machen sich zwei Drittel der Schweizer Gedanken zu Pflegebedürftigkeit und den damit verbundenen Kosten. Fast die Hälfte kann es sich vorstellen, die Eltern bei einer Pflegebedürftigkeit selbst zu pflegen.

(fw/ah) Das Thema Pflegebedürftigkeit ist aber nach wie vor ein Tabu. Über 70 % haben mit ihren eigenen Kindern noch nie darüber gesprochen. Insbesondere bei Jüngeren scheinen die Hürden zur Überwindung dieses heiklen Themas sehr hoch zu sein. Tritt der Fall der Pflegebedürftigkeit ein, müssen dringende Fragen wie die Finanzierung und die Art der Pflege zeitnah geklärt werden.

Fast die Hälfte (45%) der Befragten kann es sich vorstellen, die Eltern bei einer Pflegebedürftigkeit selbst zu pflegen. Davon würde die Hälfte gar ihr Arbeitspensum reduzieren und rund 70 % rechnen damit, dass ihr nächstes Umfeld sie beim Entschluss, sich der Pflege der Eltern zu widmen, unterstützen würde. Nicht so positiv sieht es bei der Finanzierung aus: Rund ein Drittel macht sich Sorgen, irgendwann für die pflegebedürftigen Eltern finanziell aufkommen zu müssen.

Eindeutig ist die Meinung der Schweizer Bevölkerung, wer für die Kosten der Pflegebedürftigkeit aufkommen soll: Zwei Drittel sind der Meinung, dass dies privat oder über die Krankenkasse finanziert werden muss. Nur etwas mehr als 20 % finden, dass die Kosten einer Pflegebedürftigkeit über Steuergelder finanziert werden sollen.

Mit Swiss Life ProtectCare lässt sich entsprechend vorsorgen. Das Produkt garantiert eine lebenslange Rente, unabhängig davon, ob man daheim oder in einem Pflegeheim, von Fachpersonen oder Angehörigen gepflegt wird. Darüber hinaus bieten weitere Bausteine Unterstützung rund um den Pflegefall: Bei einer Pflegebedürftigkeit vermittelt und organisiert der Kooperationspartner Sanitas dank integrierter Sanitas Care Assistance spezielle Hilfsmittel und Servicedienstleistungen wie etwa Fahrdienste, Spitex und Haushaltshilfe, Einkaufs- und Mahlzeitenservice, eine Hausnotrufanlage und sogar die Betreuung von Hunden und Katzen.

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