OVB: Rückläufige Geschäftszahlen in 2010

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Die OVB Holding AG, Finanzdienstleister aus Köln, hat im Jahr 2010 rückläufige Geschäftszahlen verzeichnen müssen. Dies teilte das Unternehmen in einer Presseerklärung mit.

(fw/kb) Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr von 9,6 Millionen Euro auf 4,8 Millionen Euro. Die EBIT-Marge belief sich auf 2,4 Prozent (Vorjahr: 4,8 Prozent). Der Konzernüberschuss lag bei 4 Millionen Euro (Vorjahr: 8,8 Millionen Euro), woraus sich ein Ergebnis von 0,28 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,61 Euro bei gleicher Zahl von Aktien) ergibt. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 10. Juni 2011 vorschlagen, eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 0,50 Euro je Aktie zu beschließen.

Die Zahl der hauptberuflichen Finanzberater in 14 Ländern Europas reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 4.600. Die Gesamtvertriebsprovisionen erreichten mit 197,3 Millionen Euro (Vorjahr: 201,6 Millionen Euro) nahezu Vorjahresniveau. Weiterhin erfreulich ist laut OVB die Entwicklung der Neukundenzahl. Europaweit hat das Unternehmen rund 2,8 Millionen Kunden.

Der OVB Konzern ist nach eigenen Angaben einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Das Unternehmen wurde im Jahr 1970 gegründet.

www.ovb.de