Nach dem Studium ist vor der Karriere

Absolventen des 30. Jahrgangs Betriebswirt/-in bAV (FH) an der Hochschule Koblenz; im Bild vorne links v.l.n.r. Prof. Heinrich Bockholt, Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn, Dekan Fachbereichs Sozialwissenschaften und Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT / Foto: © CAMPUS INSTITUT

Vor gut einem Monat haben die Studierenden des 30. Jahrganges den Studiengang „Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH)“ abgeschlossen. Für sie ergeben sich damit vielfältige berufliche Perspektiven.

Am 16. Juli war es endlich so weit: Die Studierenden des 30. Jahrganges erhielten aus den Händen von Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn, Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Universität Koblenz, und Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSITUT, ihre Zeugnisse für den Abschluss als Betriebswirt für betriebliche Altersvorsorge (FH). Zuvor hatten die Absolventen die mündlichen Abschlussprüfungen mit der Verteidigung ihrer Projektarbeiten erfolgreich bestanden.

„Wir freuen uns, dass Sie nun zu den besten bAV-Experten Deutschlands gehören“, beglückwünschte Ulrike Hanisch die Absolventen. Bis die Absolventen in den Kreis „der besten bAV-Experten Deutschlands“ aufgenommen wurden, hatten sie in eineinhalb Jahre Studium, sechs schriftliche Prüfungen sowie die Projektarbeit hinter sich gebracht. Das Studium wird seit 2003 an der Hochschule Koblenz und am CAMPUS INSTITUT durchgeführt und verspricht neben dem anerkannten Abschluss zahlreiche Schnittstellen zur beruflichen Praxis.

Dass die Absolventen bereits während ihres Studiums viel Praxisbezug hergestellt haben, zeigten die Themen der Projektarbeiten im dritten Semester. Die Studierenden konnten sich dabei Themen auswählen, die unmittelbar konkrete bAV-Fälle behandeln. Im aktuellen Abschlussjahrgang reichte die Themenvielfalt der Arbeiten von „Die Umsetzung des Förderbetrags nach § 100 EStG anhand eines Praxisfalls“ über „Die bAV-Fondpolice: Reale Investitionsquoten und realistische Hochrechnungen“ bis „Informationsbedürfnisse der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen vs. gesetzlicher Informationspflicht“. Die Projektarbeiten sollen aber nicht nur zur Erlangung eines akademischen Grades dienen. So können diese auch bei diversen Fachverlagen veröffentlicht werden und für die besten Projektarbeiten hat die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. den Stuttgarter bAV-Preis ausgelobt. In den Projektarbeiten können sich die Studierenden zudem unter Betreuung hochqualifizierter Fachdozenten in bestimmten Themenbereichen der bAV spezialisieren und so weitere Karriereschritte vorbereiten.

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