I-CPPI von Zurich aufgerüstet

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Zurich hat ihre fondsgebundenen Altersvorsorgeprodukte überarbeitet. Der Versicherer reagiert damit auf das anhaltende Niedrigszinsumfeld.

(fw/hwt) So wurde das Garantiemodell „I-CPPI” (Individuelle Constant Proportion Portfolio Insurance) der Premium-Produktfamilie nochmals Richtung Rendite „getunt”. Dafür wurden erstens die Rentenfondskosten von durchschnittlich 0,75 Prozent pro Jahr auf 0,3 bis 0,5 Prozent gesenkt. Somit kann ein höherer Anteil des Kundenguthabens in die Wertsteigerungskomponente investiert werden. Zweitens hat der Versicherer – bereits im dritten Quartal vergangenen Jahres – den I-CPPI Multiplikator im Anlagemodell erhöht, damit für viele Kunden der Anteil an der Wertsteigerungskomponente im Kundenvertrag ansteigt. Bei I-CPPI sorgt ein Faktor (der sogenannte Multiplikator) für die Festlegung des Verhältnisses zwischen Wertsteigerungs- und Kapitalschutzkomponente. Zudem wurde die DWS Flexible Portfolio Insurance (DWS FPI) eingebaut, damit die Premium-Verträge noch besser auf Kapitalmarktschwankungen reagieren können und im Kundenvertrag langfristig ein stabilerer und höherer Anteil der Wertsteigerungskomponente enthalten ist. Für die Kunden bedeuten die Maßnahmen laut Zurich höhere Renditechancen bei gleichzeitiger Einhaltung der kundenindividuellen Garantien, beispielsweise der Bruttobeitragsgarantie.

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