Generationswechsel bei WIFO

Sven Burkart (li.) löst seinen Vater Karl (re.) als Geschäftsführer bei WIFO ab / Foto: © WIFO

Karl Burkart hat sich Ende vergangenen Jahres aus der aktiven Rolle in der Geschäftsführung des Maklerpools WIFO zurückgezogen und die Unternehmensführung an seinen Sohn übergeben.

„Die Leitung des Familienunternehmens liegt künftig bei meinem Sohn Sven. Er wird WIFO mit einer neuen Strategie ins digitale Zeitalter führen – basierend auf traditionelle Werte“, erläutert der Firmengründer Karl Burkart.

“Mit dem Führungs- und Generationswechsel bleiben die WIFO Werte und Angebote für Verbundpartner bestehen. Doch es gibt jetzt einen Veränderungsprozess, der die neue strategische Ausrichtung der WIFO einläutet”, so das Unternehmen in seiner Pressemitteilung. So wird es künftig neue Leistungen mit einem innovativen Service zur Digitalisierung geben, um die Verbundpartner im digitalen Wandel zu unterstützen. WIFO investiert mit Partnern hohe Summen, um das WIFO Geschäftsmodell durch Innovationen zu erweitern.

30 Jahre Wachstum

Der Unternehmensgründer Karl Burkart blickt auf 30 Firmen-Jahre mit Wachstum zurück. “Seit WIFO Gründung im Jahr 1987 hat sich intern und auf dem Markt vieles verändert. Geblieben ist unsere Leidenschaft für die Herausforderung, unsere Verbundpartner in der täglichen Arbeit engagiert zu unterstützen. Als werteorientiertes Familienunternehmen ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern wichtig”, so Karl Burkart.

Vor der Unternehmensgründung war Burkart in mehreren Versicherungskonzernen tätig und dort interne Prozesse und Abläufe der Vertriebsaufgaben von der Pike auf gelernt. So war er u.a. Filialdirektor im Außendienst sowie Assistent des Vertriebsvorstandes. Ursprünglich war WIFO ein Maklerbüro, das im Laufe der Jahre sich zu einem Pool weiterentwickelte. Durch die langjährigen Geschäftsbeziehungen von Karl Burkart in die Versicherungsbrache und dem Kompetenzbereich Komposit wurde mit einem Experten-Backoffice schnell eine Kompetenzführerschaft im Pool-Bereich aufgebaut. Dieses Modell wurde danach auf die Sparten Lebens- und Krankenversicherung ausgebaut.

Zu den Meilensteinen in der Unternehmensgeschichte zählen der Aufbau eines internen Systemhauses, um ein individuelles CRM-System zu entwickeln, das seitdem die Betreuung der Verbundpartner sowie die effiziente Geschäftsabwicklung mit Produktgebern sichert.

WIFO hat heute 60 Mitarbeiter, die die Versicherungsgeschäfte von ca. 3.000 Verbundpartnern abwickeln. Die Verbundpartner erhalten umfassende Leistungen im Bereich Leben, Kranken, Sach mit Beratung und Service sowie individuelle Angebotserstellung. Mit Provisionserlösen von über 17 Mio. Euro Ende 2017 gehört WIFO zu den zehn größten deutschen Maklerpools.

Wie der Vater, so der Sohn

Auch Sven Burkart ist in der Versicherungsbranche fest verwurzelt und der gelernte Versicherungskaufmann nahm dort bereits zahlreiche Vertriebs- und Führungsaufgaben wahr. Als Vertriebsleiter baute er den WIFO Vertrieb systematisch weiter aus und erhielt 2013 Prokura. Sven Burkart sieht Engagement, Kontinuität und Innovation als Grundsteine für Erfolg. Den Herausforderungen der Digitalisierung tritt er offensiv entgegen.

“Das Herzstück unserer Leistungen bilden die WIFO Experten für Lebens-, Kranken- und Gewerbe-/ Sachversicherungen. Durch die individuelle Angebotserstellung erhalten WIFO Verbundpartner eine unterschriftsreife Versicherungslösung inklusive Risikozuschlagsermittlung. Das ist für unsere Partner eine Erleichterung in den Arbeitsprozessen. Zudem minimiert es die Beratungshaftung, da die Angebote von WIFO Spezialisten mit langjährigen Branchenkenntnissen erstellt werden“, erläutert Sven Burkart. (ahu)

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