Aufsichtsräte der Generali werden umstruktiert

Der Abschied von Dietmar Meister aus den Aufsichtsräten löst größerer personelle Veränderungen bei Generali aus © generali

Der Rückzug von Dietmar Meister aus seinen Aufsichtsratsposten bei der Generali zieht größere personelle Veränderungen nach sich. Seine bisherigen Posten werden auf mehrere Personen verteilt.

Personeller Umbau in der Aufsichtsräten der Generali-Gruppe: Dietmar Meister, bisher Aufsichtsratsvorsitzender der Generali Deutschland AG, der Generali Versicherungen sowie der AachenMünchener Versicherungen, legt auf eigenen Wunsch diese Posten nieder. Dazu Alberto Minali, Group General Manager der Assicurazioni Generali: „Ich danke Dietmar Meister herzlich für seine Leistungen zum Wohle der Generali in Deutschland. Mehr als drei Jahrzehnte hat er deren Entwicklung im deutschen Markt entscheidend geprägt, davon acht Jahre an der Spitze des Vorstands. In den vergangenen 20 Monaten hat er als Aufsichtsratsvorsitzender die weitere Entwicklung mit ganzer Kraft begleitet. Er hat sich für unseren Konzern verdient gemacht.“

Alberto Minali © Generali
Alberto Minali © Generali

Die nun frei gewordenen Ämter werden auf mehrere Personen verteilt. Zum 7. Dezember übernimmt Alberto Minali, Group General Manager und Group CFO der Assicurazioni Generali S.p.A, den Vorsitz des Aufsichtsrats der Generali Deutschland AG. Antonio Cagneri, Group General Counsel und Frédéric de Courtois, CEO Global Business Lines & International, werden außerdem zu ordentlichen Mitgliedern in diesem Gremium gewählt. Einen Tag später übernimmt Antonio Cangeri zusätzlich den Vorsitz der Aufsichtsräte der Generali Versicherungen. Bereits zum 1. Dezember übernahm Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, den Vorsitz der Aufsichtsräte der AachenMünchener. Die Ernennungen erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der erforderlichen Gremien und der Abstimmung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). (ah)

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