Warum eine Strategie in der Online-Beratung so wichtig ist

Jan Helmut Hönle, Gründer und Geschäftsführer der HÖNLE.training GmbH / Foto: © HÖNLE.training

Kaum jemand mag es noch hören oder lesen, doch Corona und seine Folgen werden uns alle noch eine ganze Weile begleiten und beschäftigen. Für die Versicherungs- und Finanzdienstleister-Branche bedeutete das Virus einen radikalen Bruch mit gewohnten Arbeitsweisen: Persönliche Termine waren oder sind nicht möglich. Kunden werden vorsichtiger, was nicht unbedingt notwendige Kontakte angeht. Eine Lösung musste her, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Daher sind viele Vermittler kurzfristig auf die Online-Beratung umgestiegen.

Online-Beratung – das bedeutet für zahlreiche Berater immer noch, einfach nur den Bildschirm zu übertragen. Zack, sitzt man virtuell beim Kunden im Wohnzimmer. Doch ganz so einfach ist es nicht. Das Screensharing stellt bestenfalls der Einstieg in die digitale Beratungswelt dar. Um den Kunden wirklich einzubinden und zu begeistern braucht es mehr, als ihm Vergleichsrechner, Antragsformulare und ab und an das eigene Konterfei vor Augen zu halten.

Da die meisten Berater ins kalte Wasser geschmissen wurden, machen sie mit Screensharing das beste aus der Online-Beratung: Immerhin können sie auf diese Weise für ihre Kunden da sein und deren Anliegen zeitnah und auf einer persönlichen Ebene bearbeiten. Der Kontakt bleibt bestehen, der Bestand wird gepflegt. Doch jetzt bietet sich die Chance, sein Wissen in Sachen Online-Beratung zu vertiefen und den Kunden zu zeigen, welche genialen Möglichkeiten diese Beratungsform bietet.

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