PROJECT startet Nr. 20

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Neues Halbjahr, neuer Fonds: Heute beginnt die PROJECT Investment Gruppe planmäßig mit der Platzierung des Einmalanlageangebots „Metropolen 20“. Bei der Kalkulation schlägt sich auch die aktuelle Situation nieder.

Mit dem „Metropolen 20“ wird PROJECT in mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklung in mindestens drei Metropolregionen investieren. Infrage kommen dabei Investitionen in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien. Der AIF wird vollständig eigenkapitalfinanziert sein. Mit dem bei den Anlegern eingeworbenen Geld werden überwiegende Neubauwohnungen mit Fokus auf den Verkauf an Eigennutzer gebaut. Als Beimischung ist zudem die Errichtung von Gewerbeimmobilien vorgesehen. Erste Objekte befinden sich bereits im Fokus. „Wir haben bereits fünf Immobilienentwicklungen in der Metropolregion München, Rheinland, Rhein-Main und Nürnberg als mögliche Erstinvestitionen des Metropolen 20 identifiziert. Mit steigendem Eigenkapitalvolumen erwarten wir einen sukzessiven Ausbau der Investmentpipeline, so dass die für PROJECT typische Risikostreuung von mindestens zehn Immobilienentwicklungen im Beteiligungsangebot innerhalb der vorgesehenen einjährigen Platzierungsphase erreicht wird“, berichtet Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

Unterschiedliche Entnahmevarianten

An dem Fonds können sich Privatanleger ab 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio beteiligen. Der Anleger kann dabei zwischen zwei Entnahmevarianten wählen: Einerseits dem von PROJECT empfohlenen Standard-Modell der Ertragsthesaurierung, andererseits den beiden gewinnunabhängigen Entnahmevarianten von 4 oder 6 % des gezeichneten Kommanditkapitals pro Jahr. Um die Anfangsliquidität zu verbessern, wurde die 6 %-Variante leicht modifiziert. So erfolgt diese gewinnunabhängige Kapitalentnahme erstmalig nach 36 Monaten, die 4 %-Variante hingegen schon im Folgemonat des Beitritts. Für beide Varianten muss das gezeichnete Kommanditkapital vollständig eingezahlt werden. Die Haftungssumme beträgt 1 % des gezeichneten Kapitals, es besteht keine Nachschusspflicht. Im Rahmen eines ausgewogenen „Midcase“-Szenarios liegt der Gesamtmittelrückfluss bei 152 % des eingezahlten Kapitals.

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