hep nimmt nächsten US-Park ans Netz

hep hat den Solarpark "Limelight III" in Betrieb genommen / Foto: © hep Petra

hep baut sein Engagement in den USA weiter aus und hat mit „Limelight III“ einen weiteren Solarpark in Betrieb genommen. Beim Objekt in South Carolina setzt man auf bewährte Partner.

„Limelight III“ hat eine installierte Leistung von 4,5 Megawattpeak (MWp), Stromabnehmer ist der börsennotierte Energieversorger Duke Energy. Mit diesem wurde ein sogenanntes „Power Purchase Agreement“ geschlossen, also ein Stromabnahmevertrag zur Absicherung der Einnahmen für den Spezial-AIF im Gegenzug für gesicherte Strompreise für den Stromabnehmer. Die Vertragslaufzeit beträgt 15 Jahre, die Vergütung 0,064 Dollar je kWh.

Wie beim Solarpark White Street, den hep im vergangenen Herbst in Betrieb genommen hat (finanzwelt berichtete) werden auch bei „Limelight III“ einachsig nachgeführte „Tracking-Systeme“ verwendet, die im Tagesverlauf eine automatische Ausrichtung der Photovoltaik-Module nach der Sonne ermöglichen und damit für eine optimale Ausnutzung der Sonneneinstrahlung sorgen. Gebaut wurde der Solarpark von dem erfahrenen Solar-Bauunternehmen hep Petra, an dem hep eine Mehrheitsbeteiligung hat. hep Petra wird den Park auch während des Betriebs überwachen und etwaige Wartungs- und Pflegemaßnahmen übernehmen.

„Die Kolleginnen und Kollegen von hep Petra haben mit ihrem breitem Erfahrungsschatz maßgeblich dazu beigetragen, dass wir das Projekt auch unter den aktuellen Herausforderungen reibungslos realisieren konnten“, so Matthias Hamann, Leiter des Anlagenbaus bei hep. „Diese Zusammenarbeit zeigt erneut, dass sich verlässliche und langfristige Partnerschaften mit Experten vor Ort auszahlen. Auf diese Säule werden wir auch in Zukunft setzen.“

Wie 15 weitere Solarprojekte gehört „Limelight III“ zum Portfolio des Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“, in den das baden-württembergische Solarunternehmen mittels länderspezifischer Spezial-AIF investiert. Bevor im November mit „White Street“ der erste Solarpark in den USA ans Netz ging, waren bereits in Japan die beiden Projekte „Ayabe“ und „Kamigori“ in Betrieb genommen worden. (ahu)