Windwärts meldet Insolvenz an

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Die Windenergiebranche kommt nicht nur Ruhe. Nun scheint es das Windenergieunternehmen Windwärts erwischt zu haben. Die Niedersachsen meldeten Insolvenz an.

(fw/ah) Hintergrund: Ähnlich wie Prokon hatte auch Windwärts über Genussscheine Geld für den Bau von Windanlagen eingesammelt. Der vorläufige Insolvenzverwalter Volker Römermann gab nun bekannt, dass er vorsichtig optimistisch sei, was die Zukunft des Unternehmens mit rund 100 Mitarbeitern betreffe. Insgesamt gibt es nach Angaben des Insolvenzverwalters rund 1.600 Inhaber von Genussrechten, die rund 19 Millionen Euro investiert haben sollen.

Verzögerungen bei diversen Projekten seien verantwortlich für diesen Schritt in die Insolvenz.

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