Was tun, wenn am 1. April die Gehälter nicht gezahlt werden können?

David Rölleke / Foto: © SBS Media

Es mag wie ein Aprilscherz anmuten, doch leider handelt es sich für viele mittelständische Unternehmen um den bitteren Ernst. In Zeiten der Coronakrise haben besonders Kleinunternehmer Einbußen bei ihren Einnahmen von fast 90 Prozent zu beklagen. Doch die laufenden Kosten müssen sie natürlich trotzdem aufbringen. So stellt das neuartige Covid-19 nicht nur für die menschliche Gesundheit eine Bedrohung dar, sondern auch für ihre wirtschaftliche Existenz. Welche Finanzhilfen es vom Staat langfristig und konkret geben wird, steht im vollen Umfang noch nicht fest. Sehr wohl gibt es aber bereits einen ausformulierten Bußgeldkatalog durch den Verstöße gegen die Einschränkungen gestraft werden. Einer großen Zahl der Unternehmer bereitet dies große Sorgen.

Der Monat April steht vor der Tür und damit für Einzelunternehmer, Unternehmen und Personengesellschaften die Zeit, in denen alle laufenden Kosten von ihren Konten abgebucht werden. So können am ersten April nicht nur die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Situation platzen, sondern vielleicht auch die eigene finanzielle Existenz.

Eine Option würde hier darin bestehen, dass Bonität-Unternehmen für die Zeit, in der die Coronakrise noch besteht, einen Schutz der Bonität gewährleisten. So könnten Firmen und Unternehmen wenigstens für eine kurze Zeitspanne geschützt werden. Mit rund 90 Prozent weniger Einnahmen können nun einmal wirklich nur die wenigsten Unternehmen überleben. Natürlich steht aber auch die Frage im Raum, welche Verbindlichkeiten die Unternehmen mit Priorität bedienen sollten. Die Antwort besteht mit Sicherheit in den emotionalen Verbindlichkeiten, die für Unternehmen bestehen, wie der Lohn der Mitarbeiter oder die Mieten für die Räumlichkeiten. Es ist bereits jetzt abzusehen, dass die weiteren Verbindlichkeiten wohl bei vielen Firmen und Unternehmen im nächsten Monat nicht bewältigt werden können. Dies wird dann die Briefkästen mit Schreiben von Inkasso-Firmen und Anwälten füllen. Dies kann den Startpunkt des wirtschaftlichen Übels markieren und viele weitere Probleme nach sich ziehen.

Begleitung in der aktuellen Krise für Firmen und Unternehmen bietet der erfahrene Krisenmanager David Rölleke. Er weiß genau, mit welchen Problemen der Mittelstand jetzt konfrontiert ist und hat die richtigen Lösungen in der Hand, die schlimmes Unheil vermeiden können – sofern diese Ansätze beachtet und umgesetzt werden.

Welche fünf Punkte Unternehmer beachten sollten, lesen Sie auf Seite 2