UDI beauftragt erfahrenen Generalunternehmer

So soll das Nürnberger Bürogebäude "Hansapark" nach der Fertigstellung aussehen / Foto: © UDI

Das Quartier Hansapark in Nürnberg soll nach der Fertigstellung in vielerlei Hinsicht durch Nachhaltigkeit überzeugen. Bereits vor Baubeginn hat es eine Zertifizierung erhalten. Der Bauherr UDI hat dafür nun einen erfahrenen Generalunternehmer beauftragt.

Mitte des Monats wird in der Nähe des Nürnberger Fernsehturms das neue Quartier Hansapark entstehen. Die entsprechende Baugenehmigung wurde vor wenigen Wochen erteilt. Das Büro- und Verwaltungsgebäude wird eine Fläche von ca. 5.140 m² umfassen, die sich auf sechs Geschosse verteilt. Dort werden Arbeitsplätze für ca. 150 Mitarbeiter Platz finden. Ein namhafter Küchenhersteller möchte in das Gebäude seinen Hauptsitz verlegen. Städtebauliches Highlight und Entrée des Projektes ist ein gläserner Showroom über zwei Etagen.

Die Immobilie im Nürnberger Stadtteil Schweinau entsteht in mehreren Bauabschnitten auf einem ca. 7.000 m² großen Grundstück. Neben dem Büro- und Verwaltungsgebäude wird auch ein Boardingshaus mit sogenannten Serviced Apartments für längere Aufenthalte und ein Hotel mit gut 300 Zimmern sowie ein Parkhaus entstehen.

Bauherr des Büroneubaus ist die te management- / UDI-Gruppe. Als Generalunternehmer für den Neubau der Immobilie erhielt die Ed. Züblin AG aus Stuttgart den Zuschlag.  „Ausschlaggebend für unsere Entscheidung, ist die langjährige Erfahrung der Ed. Züblin AG in der termin- und qualitätsgerechten Durchführung von komplexen nachhaltigen Bauvorhaben. Wir nehmen jetzt richtig Tempo auf. Fertigstellung des Büroneubaus wird bereits im Mai nächsten Jahres sein“, erklärt Stefan Keller, geschäftsführender Gesellschafter der te management-/UDI-Gruppe. Das Nürnberger Unternehmen hat bei der Planung und Ausschreibung besonderen Wert auf das energetische Konzept gelegt. Die Immobilie wurde bereits für den Nachhaltigkeitsstandard DGNB für Immobilien mit Gold vorzertifiziert. Die Nürnberger Projektplaner legten besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, Nutzerfreundlichkeit und ein gesundes Raumklima.

„Mit einer hohen Prozessorientierung und der Anwendung von Prinzipien aus der industriellen Arbeitsweise entwickeln wir schnell und effizient unsere Immobilien-Projekte mit Fokus auf Hotels, Boardinghäuser und Pflegezentren. Derzeit entwickeln wir eine 2-stellige Anzahl von Projekten im gesamten Bundesgebiet“, erläutert Stefan Keller die Strategie. (ahu)

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