Satter Geldregen für MIG Fonds-Anleger

Kristian Schmidt-Garve, General Partner und Vorstand der MIG Verwaltungs AG / Foto: © MIG

Die MIG Fonds haben ein weiteres Viertel der ursprünglich von ihnen gehaltenen Aktien an der Mainzer Biotechunternehmen BioNTech SE veräußert. Das gab die MIG AG heute bekannt. Als Ergebnis der jetzigen Veräußerung erhalten die Anleger der MIG Fonds 7, 8 und 9 eine Ausschüttung in Höhe von 150 Millionen Euro.

Zum Hintergrund:

Der Wagniskapitalgeber hatte das Biotechnologieunternehmen im vergangenen Oktober zusammen mit anderen Investoren an die NASDAQ in New York gebracht. Bereits im Mai und Juni hatten die MIG Fonds knapp ein Viertel ihrer BioNTech-Aktien abgegeben und daraus eine Ausschüttung in Höhe von 110 Millionen Euro getätigt. Zusammen mit der aktuellen Ausschüttung werden den Anlegern der drei MIG Fonds somit insgesamt 260 Millionen Euro aus der Veräußerung von bislang knapp der Hälfte des ursprünglich gehaltenen BioNTech-Aktienbestandes zugeflossen sein.

Zusammen mit den bereits erfolgten Ausschüttungen erhalten die Anleger des MIG Fonds 7 damit rund 300 Prozent sowie die Anleger des MIG Fonds 9 rund 200 Prozent ihres eingesetzten Kapitals zurück. Kristian Schmidt-Garve, General Partner der MIG AG, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass wir durch die Veräußerungen für unsere  Investoren in den beteiligten Fondsgesellschaften erhebliche Rückflüsse realisieren konnten, die teilweise ein Vielfachen der geleisteten Einlagen darstellen“.

Die aktuelle Ausschüttung steigert die im Juni erreichte Rekordmarke als höchste Einzelausschüttung in der Geschichte der MIG Fonds nochmals deutlich. Die MIG Fonds investierten erstmals 2008 in die BioNTech und haben die Entwicklung des Unternehmens bis zu einem der deutschen Marktführer der Biotechnologie maßgeblich begleitet. (ah)

Kristian Schmidt-Garve, General Partner und Vorstand der MIG Verwaltungs AG / Foto: © MIG