Premiere für Habona

Habona investiert mit einem offenen Fonds in Lebensmitteleinzelhändler / Foto: © AlenKadr - stock.adobe.com

Mit dem „Habona Deutsche Nahversorger (Inst.)“ hat die Habona Invest Gruppe erstmals einen offenen Immobilienfonds aufgelegt. Hierzu arbeitet der Frankfurter Fondsanbieter und Asset Manager mit einem großen Wertpapierhaus zusammen.

Der Online-Handel nimmt dem stationären Einzelhandel seit Jahren Marktanteile weg – zumindest vielen Segment. Wenig von Amazon & Co. betroffen ist hingegen der Lebensmitteleinzelhandel. Auf dieses Segment mit bonitätsstarken Mietern setzt der „Habona Deutsche Nahversorger (Inst.)“ den die Habona Invest Gruppe gemeinsam mit Deka aufgelegt hat, die für die Eigenkapitalplatzierung verantwortlich ist. Der Fonds wurde ausschließlich für institutionelle Anleger aus dem Sparkassenbereich konzipiert. Das angestrebte Investitionsvolumen beträgt 350 Mio. Euro und soll überwiegend durch großvolumige Portfolio-Ankäufe erreicht werden. Erste Investitionen sollen noch in diesem Halbjahr erfolgen. Die dafür erforderlichen Eigenkapitalzusagen hat die Deka bereits vollständig eingeworben. Die HANSAINVEST Hanseatische Investment GmbH fungiert als Service-KVG, während die Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG die Funktion der Verwahrstelle übernimmt. Habona ist für alle wesentlichen Bereiche des Fonds-, Asset- und Transaktionsmanagements verantwortlich.

„Wir freuen uns außerordentlich über die langfristig angelegte Zusammenarbeit mit der Deka im Spezialfondsbereich. Damit wird unser Produkt- und Anlageportfolio sehr sinnvoll erweitert – bei perfekter Abgrenzung zu unseren Publikums-AIF“, so Johannes Palla, Geschäftsführer der Habona Invest.

„Mit dem langjährigen und spezialisierten Immobilien-Knowhow der Habona Invest erschließen wir für unsere institutionellen Anleger die attraktive Assetklasse Nahversorgung“, ergänzt Esteban de Lope, Geschäftsführer der Deka Immobilien. (ahu)