Per Crowdinvesting gegen die Krise

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Vor allem kleine und mittlere Unternehmen bekommen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren. CrowdDesk bietet diesen nun Abhilfe.

Die Software ONE Starter von CrowdDesk bietet Unternehmen die Chance, sich über eine eigene Crowdinvestment-Kampagne die benötigen Geldmittel zu beschaffen. Pro Funding können bis zu 100.000 Euro eingesammelt werden. Um kleinen und mittleren Unternehmen in der aktuellen Corona-Krise schnellen, rechtssicheren und unbürokratischen Kapitalzugang zu verschaffen, bietet CrowdDesk das Produkt ab sofort vollständig kostenfrei an. So entfallen die üblichen Kosten für das Rechtspaket als auch die monatliche Softwaremiete. Ebenfalls kostenlos sind das Basis-Frontened und die Zahlungsabwicklungen. Um ONE Starter nutzen zu können, müssen Unternehmen als eingetragene Kapitalgesellschaft firmiert sein sowie einen bestehenden Businessplan und einen Jahresabschluss für 2018 vorweisen. Zudem ist für den Erfolg der Crowdinvesting-Kampagne wichtig, dass Betriebe auf ein Netzwerk an potenziellen Investoren zurückgreifen können, bspw. Stammkunden, Lieferanten, Freunde oder Familie. Außerdem sollte ein gewisses Know-how hinsichtlich gängiger Marketinginstrumente zur eigenen Ansprache der Crowd via Newsletter, Suchmaschinenoptimierung und Social Media vorhanden sein. Unter folgendem Link gibt es weiter Informationen oder unter der Hotline 069 254 741 3 13.

„Viele kleine und mittlere Unternehmen bangen derzeit um ihre Existenz, denn aufgrund der aktuellen Situation besteht ein großer Kapitalbedarf, um fehlende Einnahmen auszugleichen. Was es jetzt braucht, sind unkomplizierte Lösungen und Angebote. Wir wollen Gewerbetreibende bestmöglich unterstützen, durch diese schwierige Zeit zu kommen. Unser Produkt ONE Starter ab sofort kostenfrei anzubieten, ist für uns daher ein logischer Schritt, mit dem wir den Betroffenen helfen möchten”, erläutert CrowdDesk-Gründer Johannes Laub. (ahu)