Mehr Sonne im Portfolio

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Die ÖKORENTA bringt ihren 11. AIF auf den Markt. Dieser setzt mehr auf Solarenergie als seine Vorgänger.

Der ÖKORENTA Erneuerbare Energie 11 investiert in zahlreiche Windenergie- und Solarparks an unterschiedlichen Standorten. Durch diese breite Streuung können Ertragsschwankungen ausgeglichen werden. Neu ist der Ausbau der Photovoltaik im Anlagemix. So wird zwar weiterhin schwerpunktmäßig in europäische Windenergieanlagen an Land investiert. Um aber die besonders guten „Sonnen-Ertragswerte“ in manchen Ländern zu nutzen, wird auch weltweit in Solarenergie investiert.

Der AIF hat ein Volumen von 10 Mio. Euro. Dieses kann aber auch bis zu 15 Mio. Euro erhöht werden. Anleger können sich ab einer Summe von 10.000 Euro beteiligen, die Laufzeit beträgt 8,5 Jahre. Als Auszahlung sind 141 % vor Steuern inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals veranschlagt. Bis zum 30. September dieses Jahres ist eine Vorabverzinsung von 4 % p.a. vorgesehen. Die Investitionsquote beträgt 92 %. Damit das Anlagerkapital zeitnah seine Arbeit aufnimmt, soll wie bei den bisherigen ÖKORENTA-Fonds auch bereits während der Platzierungsphase mit den Investitionen begonnen werden.

„Als Sachwertanlagen funktionieren unsere Fonds unabhängig von krisenbedingten Schwankungen an den Finanz- und Rohstoffmärkten. Bereits in der Finanzkrise 2008 haben sie unter Beweis gestellt, wie stabil und wertbeständig sie sind“, so Jörg Busboom. Der Geschäftsführer der ÖKORENTA glaubt, dass Investitionen in nachhaltige Stromerzeugung in Zukunft eine herausragende Stellung im Finanzmarkt haben werden. „Wir sind der Meinung, grüner Strom hat als unverzichtbare Antriebskraft der modernen Welt das Zeug dazu, neue Krisenwährung zu werden und als Basisinvestment eine Bedeutung zu bekommen, die sich mit der von Gold vergleichen lässt.“ (ahu)