Infinus: Angeklagte legen Revision ein

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Die juristische Aufarbeitung des Infinus-Skandals geht in die nächste Runde: Zwei Angeklagte haben Revision eingelegt.

Nach knapp drei Jahren ging am Montag der Prozess um den insolventen Dresdner Finanzdienstleister Infinus zu Ende. Fünf Angeklagte wurden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt (finanzwelt berichtete). Sowohl der ehemalige Vertriebschef sowie der frühere Rechtsberater des Unternehmens, die zu sechs Jahren und zehn Monaten bzw. fünf Jahre und zehn Monaten Haft verurteilt wurden, haben nun Revision gegen das Urteil eingelegt. Das berichtet das Handelsblatt. (ahu)