hep sponsert „Ironwoman“

Laura Philipp, deutsche Rekordhalterin im Triathlon / Foto: © hep global GmbH

Mit Laura Phillip gewinnt die hep sports family die deutsche Rekordhalterin im Triathlon. Der Solarinvestor sieht viele Parallelen zwischen seiner Geschäftstätigkeit und dem Triathlonsport.

Was machen Sie alles in 8 Stunden, 34 Minuten und 57 Sekunden? Laura Phillip ist am 7. Oktober 2018 in dieser Zeit 3,86 km geschwommen, 180,2 km Rad gefahren und 42,195 km gelaufen – und das gleich beim ersten Start auf der Langdistanz. Damit hat die 31-jährige beim Ironman Barcelona gleich drei Rekorde aufgestellt: Die beste Zeit für ein Ironman-Debüt, die schnellste Zeit beim Ironman Barcelona und den deutschen Rekord. Zudem waren bislang nur sieben Frauen weltweit auf dieser Distanz schneller als sie. Mit ihrem Sieg im Nordosten Spaniens hat sich die Heidelbergerin auch für den prestigeträchtigen Ironman Hawaii im nächsten Jahr qualifiziert. Bis dieser am 12. Oktober los geht, kann sie noch sehr viel trainieren – und wird dafür von hep gesponsert.

„Wir freuen uns, dass sich die hep sports familiy kontinuierlich vergrößert und wir mit Laura Philipp eine starke und erfolgreiche Sportlerin an Bord holen – gerade die Triathleten verbinden Kraft und Ausdauer auf beeindruckende Weise. Für hep stehen das gemeinsame Erlebnis und der Teamgedanke immer im Vordergrund und wir sind stolz darauf, ein verlässlicher Partner dieser starken Gemeinschaft zu sein“, so hep-Gründer Christian Hamann über das Sponsoring der Athletin, das zunächst auf zwei Jahre ausgelegt ist. Hamann sieht zwischen dem Triathlonsport und den Erneuerbaren Energien viele Parallelen: „Beide sind dynamisch und innovativ in der Struktur. Beide sind jung und wachsen schnell, ihnen gehört die Zukunft. Zudem passt der Sport perfekt zu unserem Leitsatz, „there is no planet b.“

Kontinuierliche Leistungssteigerung

Im Jahr 2011 begann Laura Philipp mit dem Leistungssport. Nachdem sie zwei Mal im renommierten Rhein-Neckar-Cup siegte, wechselte sie im Jahr 2013 auf die längere Mitteldistanz und konnte dort gleich bei ihrem ersten Start bei einem Rennen im Kraichgau den fünften Platz belegen. Zwei Jahre später folgte bei der Challenge in Heilbronn der erste Profisieg. Es folgte eine Siegesserie bei europäischen Mitteldistanzrennen. 2017 gelang Philipp dann auch der internationale Durchbruch mit Platz 3 bei der 70.3 WM in Chattanooga/ TN und einer weiteren Podiumsplatzierung bei der Xterra WM auf Maui. (ahu)

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