Garant für gute Ergebnisse

Dirk Fischer, Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH und Stefan Johannes Schreiber, Key Account Manager der AXA für Vorsorge Maklervertrieb / Foto: © Patriarch/AXA

In Krisen zeigen gemanagte Produkte wie Multi Asset Fonds und gemanagte Fondspolicen ihre Stärken. Die A&A Superfondspolice ist beides. Grund genug für ein Interview mit den beiden Verantwortlichen, Stefan Johannes Schreiber, Key Account Manager der AXA für Vorsorge Maklervertrieb und Dirk Fischer, Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH.

finanzwelt: Ist Altersvorsorge sexy?
Stefan Johannes Schreiber: Sie ist definitiv anziehend. Altersvorsorge ist ein extrem wichtiges, zielführendes, zukunftsweisendes und sinnvolles Thema. Denn drohende Altersarmut sollte nie vernachlässigt werden. Die relevanten Deckungslücken können durch intelligente, erstklassige, nachhaltige sowie strukturierte Lösungen geschlossen werden. Aktives Management ist sicherlich eines der wichtigsten Merkmale für eine erfolgreiche und persönliche Anlagestrategie. Dann investiert sein, wenn der Kapitalmarkt positive Entwicklungen hat und dann an der Seitenlinie stehen, wenn die Risiken zunehmen und der Markt sich signifikant auf dem Abwärtsweg befindet.

finanzwelt: Inwiefern sind Krieg, Corona und Inflation vertriebliche Herausforderungen?
Dirk Fischer: Alles, was Menschen verunsichert oder sogar verängstigt, ist vertrieblich niemals hilfreich. Denn allzu oft ist die natürliche Reaktion daraus Defensive bzw. Rückzug. Will sagen, Verbraucher tun sich in einem solchen Szenario besonders schwer Entscheidungen für die Zukunft zu treffen, wie beispielsweise den Abschluss einer guten Fondspolice. Die hohe Inflation schmälert dazu noch zusätzlich das zur Verfügung stehende freie Realeinkommen, weshalb für viele Menschen weniger Sparpotential zur Verfügung steht. Hier gilt es sich immer wieder die alte Weisheit „Angst ist ein schlechter Berater“ in Erinnerung zu rufen und sich daran zu erinnern, dass in Zeiten größter Verunsicherung in der Vergangenheit häufig die größten Chancen lagen. Auch wenn man es aus dem aktuellen Krisenszenario heraus immer noch schwer erkennt, sondern oft erst hinterher. Hier ist aktuell mehr denn je der Berater gefragt, dies dem Kunden anhand von historischen Beispielen aufzuzeigen und so das notwendige Vertrauen in die Zukunft zu vermitteln.

finanzwelt: Punkten nicht gerade in Krisen gemanagte Produkte wie Multi Asset Fonds oder ähnlich gemanagte Fondspolicen, die die Möglichkeit haben auf Seitwärts- oder fallende Aktienmärkte zu reagieren?
Fischer: Absolut. Genau dieser Punkt ist schon immer unsere klare Überzeugung seit Einführung der A&A Superfonds-Police in den deutschen Markt vor 12 Jahren gewesen. Stabilität und Verlässlichkeit waren schon immer das Credo unserer Finanzlösung. Das Altersvorsorgekonzept ist stets auf konstante und verlässliche Rückkaufswerte ausgerichtet, damit der Versicherte gut schlafen kann. Dazu nutzen viele Policeninhaber seit Jahren die beliebten „Trend 200“-Fondsvermögensverwaltungsstrategien mit ihrem attraktiven Timing Ansatz (im Wechsel zwischen Investition und Desinvestition) als Garant für gute Policen Ergebnisse. Besonders gut verdeutlichen den Nutzen die letzten 18 Monate.  Im starken Börsenjahr 2021 durchgehend hoch aktienlastig investiert, wurden hohe zweistellige Gewinne für alle Policeneigner erzielt. Im schwachen Börsenhalbjahr 2022 dagegen ging es nur um Verlustminimierung und die Strategien sind daher schon über geraume Zeit komplett in Cash (Desinvestition). Mit diesem Konzept konnten die Rückkaufswerte über die 18 Monate stabil gehalten werden, während bei vielen anderen aktienlastigen Policenfondslösungen anderer Versicherer die Rückkaufswerte über horrende Fondsverluste zwischen -20% bis -50% in 2022 ins Bodenlose fallen.  Bei der A&A Superfonds-Police funktioniert dieser Prozess auch noch automatisch ohne, dass ein Kunde oder Berater irgendetwas selbst dazu selbst beitragen müssen. So erzielt die A&A Superfonds-Police in Kombination mit den Trend 200-Strategien als Policenmotor immer ein Wohlfühlkonzept für die Altersvorsorge, was auch immer an den Märkten geschieht. Was will man noch mehr von seiner Fondspolice erwarten?

finanzwelt: Herr Schreiber, warum ist die Patriarch der perfekte Partner für die AXA?
Schreiber: Die Patriarch bietet die besten Aussichten für die Anlagegelder. Sie fokussieren sich als Investmentteam mit ihrer Produktpalette auf breit diversifizierte Dachfonds und Vermögensverwaltungsstrategien. Patriarch liefert wertvolle Bausteine für die Asset Allokation. Insbesondere schätzen wir unseren erstklassigen Partner als innovatives Unternehmen. Mit der Trend 200-Systematik, sowie mit Liontrust – neu und exklusiv in der A&A Superfonds-Police – verstehen sie, erstklassig zu denken und zu handeln. Somit wird der lösungsorientierte Ansatz klar unterstrichen.

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