„Endlich können wir unsere Erfolgsgeschichte fortsetzen“

Robert List, Geschäftsführer der asuco Fonds GmbH / © asuco Fonds GmbH

In der vergangenen Woche hat ascuo den Vertrieb für die Namensschuldverschreibung der Serie ZweitmarktZins 15-2020 begonnen. Für den Zweitmarkt bringt die aktuelle Krise durchaus Vorteile mit sich.

Mit der Serie ZweitmarktZins 15-2020 richtet sich ascuo vor allem an Privatanleger. Diese können ab einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro mittelbar in deutsche Immobilien investieren. „Endlich können wir unsere Erfolgsgeschichte ZweitmarktZins fortsetzen“, freut sich Robert List, der für den Vertrieb verantwortliche Geschäftsführer der asuco. „Parallel sind wir aktuell mit einer Privatplatzierung ab einer Mindestbeteiligung von 200.000 Euro im Markt und können jederzeit sehr schnell auf individuelle Anforderungen zugeschnittene Emissionen auflegen. Damit können wir unsere innovativen Zweitmarkt-Vermögensanlagen optimiert sowohl für Privatanleger als auch für institutionelle Investoren anbieten“.

Die Vorgängeremission wurde im März mit einem Platzierungsvolumen von 41,7 Mio. Euro beendet. Im Rahmen der seit 2016 aufgelegten Serie wurden mittlerweile sechs Publikums- und acht Privatplatzierungen aufgelegt. Zum Platzierungsstart der neuen Emission beträgt das Gesamtplatzierungsvolumen ca. 300 Mio. Euro. Am 26. August umfasste das Portfolio des Emittenten mit Anschaffungskosten von ca. 282 Mio. Euro bereits 267 verschiedene Zielfonds mit 393 Immobilien verschiedener Nutzungsarten von 53 Anbietern. Mit einem Vermietungsstand von ca. 96 % sind die Objekte nahezu vollvermietet. „Unsere Anleger profitieren in Punkto Sicherheit von einer für andere Immobilienanlagen unerreichten Streuung – krisenbedingte Leerstände einzelner Immobilien oder einzelne Mieterinsolvenzen bleiben für das Gesamtportfolio ohne spürbare Auswirkungen“, erläutert Robert List den vielleicht entscheidenden Kernaspekt des ZweitmarktZins-Konzepts der asuco. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion zu den durch die Corona-Pandemie verursachten Auswirkungen auf den Immobilienmarkt ist für viele Anleger das Thema Sicherheit von entscheidender Bedeutung.

Verbesserte Einkaufsbedingungen

Der Zweitmarkt für geschlossene Immobilienfonds ermöglicht, durch Einkaufsvorteile besondere Chancen bei Immobilieninvestitionen zu ermöglich. Durch die Corona-Pandemie haben sich die Einkaufsbedingungen nochmals verbessert. „Nach unserer langjährigen Erfahrung sind im Zweitmarkt die Preise für geschlossene Immobilienfonds teilweise überdurchschnittlich stark gesunken und stellen u.E. eine Übertreibung nach unten gegenüber den nachhaltigen Werten dar“, fasst Dietmar Schloz, produktverantwortlicher Geschäftsführer der asuco die aktuelle Marktsituation zusammen. „Der Emittent kann diese Ausnahmesituation durch Anlage freier Investitionsmittel zum Vorteil der Anleger nutzen.“

Ab dem 1. Januar 2021 sind Anleger der neuen Serie am Wertzuwachs der vom Emittenten erworbenen Zielfonds beteiligt. Somit können Anleger zu den durch die Corona-Pandemie gesunkenen Preisen investieren. Konzeptionsbedingt gilt das auch für sämtliche bereits seit 2013 vom Emittenten erworbenen Zielfonds. „Im Rückblick könnte sich das als historisch einmaliger Einstiegszeitpunkt erweisen“, schwärmt Dietmar Schloz.

Eine Besonderheit der Serie ZweitmarktZins ist es, dass die Anleger über variable Zinszahlungen grundsätzlich zu 100 % am laufenden Einnahmeüberschuss des Emittenen sowie am Wertzuwachs der Anlageobjekte profitieren. Da der Emittent seine Investitionen in Zielfonds ohne vorrangige Bankdarlehen finanziert, liegen alle Chancen aus den aktuell niedrigen Einkaufskursen beim Anleger. (ahu)