Corona ist keine Wachstumsbremse

Dr. Tim Thabe, Chief Executive Officer von creditshelf / Foto: © creditshelf

Im vergangenen Jahr hat creditshelf erneut zweistellige Wachstumsraten erzielt. Auch die erneute Verschärfung der Corona-Regelungen hat die positive Geschäftsentwicklung des Frankfurter Mittelstandsfinanzierers nicht negativ beeinflusst.

Mit 1,528 Mrd. Euro lagen die im Jahr 2020 bei creditshelf angefragten Kredite um 188 Mio. Euro über dem Vorjahresvolumen, eine Steigerung um 14 %. Ebenfalls zweistellig ist das arrangierte Kreditvolumen gewachsen, das mit 98,9 Mio. Euro um 12 % über dem Vorjahreswert von 88,5 % lag. Dass ausstehende Kreditvolumen erreichte mit 123 Mio. Euro den dreistelligen Millionenbereich. Im Vorjahr hatte es noch 88 Mio. Euro betragen. Leicht gesunken ist hingegen die durchschnittliche Kreditlaufzeit, die um 0,9 Monate auf 26,8 Monate zurückging. Damit wird laut creditshelf eine abgewogene Risikopositionierung unterstrichen. Die durchschnittliche Verzinsung lag mit 8,8 % um 0,5 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. „Die anhaltende Corona-Pandemie stellt Unternehmer weiter vor große Herausforderungen. Wir sind stolz, dass wir unsere Kunden in 2020 mit unserem Finanzierungsangebot unterstützen durften. So konnten wir unser Wachstum in diesem besonderen Jahr weiter fortsetzen. Auch im 4. Quartal hatten wir keine signifikanten Kreditausfälle zu verzeichnen, obwohl sich die Situation durch den erneuten Lockdown für die deutsche Wirtschaft noch einmal verschärft hat. Diese Resilienz unseres Portfolios demonstriert die hohe Qualität unseres Vertriebsmodells und unserer Risikoanalyse. Das ist die Voraussetzung für den Erfolg unserer institutionellen Funding Strategie“, so Dr. Tim Thabe, Chief Executive Officer von creditshelf. Den vollständigen Geschäftsbericht 2020 wird creditshelf am 30. März 2021 veröffentlichen. (ahu)