Ausgeglichenes Ergebnis

Klaus M. Pinter, CFO der Lloyd Fonds AG / Foto: © Lloyd Fonds

Der Lloyd Fonds Konzern hat im vergangenen Geschäftsjahr das prognostizierte Ergebnis erreicht. In vielen Kennzahlen gab es Zuwächse. Bald startet der Konzern eine neue Marke.

Im Jahr 2019 hat der Lloyd Fonds Konzern ein Ergebnis von minus 0,1 Mio. Euro erzielt, eine Steigerung um 1,4 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr. Durch die Neupositionierung des Unternehmens fiel das operative Ergebnis zwar negativ aus. Dies konnte jedoch durch die Nutzung von positiven Sondereffekten ausgeglichen werden. Die Summe aus Umsatzerlösen und Finanzergebnis lag mit 14,1 Mio. Euro um 5,4 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Hierbei trugen wesentlich die Vermittlungs- und Strukturleistungen bei, die  aus den Verkäufen von insgesamt vier Immobilien in Köln, einer Büroimmobilie in Eindhoven sowie jeweils einer Hotelimmobilien in Hamburg und auf Sylt an institutionelle Investoren erzielt wurden.

In der Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr ist erstmals auch die erfolgreich abgeschlossene Akquisition der SPSW Capital GmbH vollständig konsolidiert. Deshalb stieg die Bilanzsumme von 29,5 auf 104,8 Mio. Euro. Die im vergangenen Geschäftsjahr erworbene Lange Assets & Consulting GmbH wurde at-equity bilanziert. Im Zuge der Umsetzung der Strategie 2019+ hat sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt und liegt nun bei 74. Hierzu zählt auch das Personal der Lange Assets & Consulting GmbH.

Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss der Lloyd Fonds AG nebst Lageberichten haben von der Baker Tilly GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft jeweils einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erhalten.

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