AIF wird immer digitaler

Jürgen Arbter, Geschäftsführer Re’public Finanzkommunikation / Foto: © Re’public Finanzkommunikation

„Neue Vertriebswege, alte Hausaufgaben“, so kann man die Ausgangsbasis für den Einstieg in die neuen digitalen Vertriebskanäle bestens beschreiben, meint Jürgen Arbter, Mitglied der Geschäftsführung der RE’PUBLIC FINANZKOMMUNIKATION.

Mit dem Vermarktungsportal fondsdesk.de zeigen die Berliner Vermarktungsexperten, dass es trotz aller digitalen Zeichnungsmöglichkeiten von Kapitalprodukten, und im Besonderen geschlossener Fondsmodelle wie dem AIF, neben einem guten Produkt vor allem eine gute Vermarktungsstory braucht.

Fondsdesk.de offeriert dann auch für Emittenten und KVGs diese Leistungsstrecke von der Storyentwicklung bis zum digitalen Abschluss. Dass auch die Anleger Interesse an Sachwertinvestments besitzen, hat RE’PUBLIC in einer repräsentativen Deutschland-Umfrage ermittelt, die gemeinsam mit CROWDDESK in Auftrag gegeben wurde. Das Ergebnis: Eine große Anzahl der Befragten können sich den Einstieg in ein Kapitalprodukt wie den AIF sehr gut vorstellen.

Die Gründe dafür liegen in den typischen Vorteilen, die AIFs in der gegenwärtigen Situation mit Niedrigzinsen, Anlagenotstand und coronabedingter Unsicherheit bieten können. „Aus den Umfrageergebnissen wissen wir viel über die Zielgruppen und deren Anlageverhalten, die für einen AIF in Frage kommen. „Wir erklären das gern in einer kurzen Erstberatung, die wir auch auf fondsdesk.de anbieten,“ meint Torsten Saffier, Mitglied der RE’PUBLIC -Geschäftsführung.

Eine Kurzversion der Umfrageergebnisse gibt es kostenlos unter www.fondsdesk.de