AIF goes digital

Johannes Laub, Geschäftsführer CrowdDesk / Foto: © CrowdDesk

Eine repräsentative Umfrage zur Investitionsbereitschaft und Wissen über digitale Finanzprodukte in Deutschland bietet Emissionshäusern, Haftungsdächern und Finanzvermittlern Einsicht, an welchem Punkt sich Verbraucher in Deutschland befinden und wo Vermittler noch aktiv werden müssen.

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher regeln ihre täglichen Finanzen längst vollständig über das Smartphone. Neo-Banken sind im Massenmarkt angekommen und verzeichnen schon heute mehr Kunden als so manche klassische Bank. Doch nicht nur im Privatkundenbereich sind die Möglichkeiten der Digitalisierung deutlich sichtbar. Der Paradigmenwechsel erreicht langsam auch den professionellen Vertrieb von Finanzprodukten. Innovative Kapitalanlagen, die online gezeichnet werden können, sind auf dem Vormarsch. Emissionshäuser entwickeln Finanzprodukte, die sie auch zum Vertrieb über das Internet anbieten. 34f-Vermittler digitalisieren ihr Geschäftsmodell und geben Verbrauchern die Möglichkeit sich im Internet selbstständig über Kapitalanlagen zu informieren und diese online zu zeichnen.

Umfrage

Doch welche Verbraucherinnen und Verbraucher spricht diese Art der neuen Investitionsmöglichkeiten an? Auf welche Aspekte legt die Zielgruppe wert? Das hat im Auftrag vom FinTech CrowdDesk und RE’PUBLIC FINANZKOMMUNIKATION das Meinungsforschungsunternehmen Civey mithilfe einer Stichprobenziehung an 2.500 Personen abgefragt. Die repräsentativen Meinungsumfrage erfolgte zwischen dem 06.02 und dem 07.02.2020. CrowdDesk und RE’PUBLIC wollten wissen, wie es um Investitionsbereitschaft in Bezug auf Kapitalanlagen, die im Internet zur digitalen Zeichnung angeboten werden, steht, und an welche Zielgruppen Emissionshäuser, Haftungsdächer oder Finanzberater sich wenden können. „Für professionelle Finanzvermittler gibt das Umfrageergebnis klare Anhaltspunkte und eine Kriterienliste, die bei den digital angebotenen Kapitalanlagen berücksichtigt werden sollte“, so Johannes Laub, Gründer und Geschäftsführer von CrowdDesk. Außerdem sind die vorliegenden Ergebnisse ein Handlungsleitfaden, der beim Vertrieb und im Austausch mit Anlegerinnen und Anlegern von Relevanz sein kann. Mehr Informationen unter:

https://www2.crowddesk.de/de/umfrage-digitale-finanzprodukte

CrowdDesk

Mit der technischen Infrastruktur von CrowdDesk können Kunden online Kapital einsammeln, vermitteln und Transaktionen sicher abwickeln. Laub: „Zahlreiche Banken, Finanzdienstleister und -vermittler setzen die Sofware-Lösung bereits erfolgreich ein und bieten ihren Kunden damit alternative Finanzierungs- und Anlagemöglichkeiten.“ Mit seiner Softwarelösung fördert CrowdDesk die Unabhängigkeit von Unternehmen bei der Kapitalbeschaffung. Kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups und Immobilienprojektentwickler nutzen die Software von CrowdDesk bereits. Mehr als 300 Projekte bei einem Gesamtvolumen von über 500 Mio. Euro hat CrowdDesk dabei bisher begleitet.