Neue, ungeahnte Ressourcen und frische Energien stecken in den Werten Ihres Unternehmens – wecken...

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Es ist eine Tatsache, dass die gelebten Werte eines Unternehmens enorme Ressourcen freisetzen und auf diese Weise Kräfte und Energien entstehen, die Sie unterstützen, die Firma langfristig erfolgreich zu führen. Das funktioniert jedoch nur, wenn Sie als Unter-nehmer und die Gesamtheit Ihrer Mitarbeiter die Werte verinnerlicht haben und konse-quent danach leben.

Doch wie ermitteln Sie die wahren Werte? Am besten, Sie beginnen bei sich selbst. Fra-gen Sie sich bitte, was Ihnen persönlich wirklich wichtig ist. Überlegen Sie anschließend, wie Sie Ihre Zeit, Ihr Geld, Ihre Energie und Ihre Interessen einsetzen.

Wenn Sie über sich selbst Klarheit gewonnen haben, sind Sie in der Lage glaubwürdig Ihre Mitarbeiter zu überzeugen – zweifellos der wichtigste Schritt beim Aufbau Ihrer Un-ternehmenswerte.

Sie werden nicht von heute auf morgen alle Mitarbeiter gewinnen, sondern immer wie-der Meetings und Diskussionen zum Thema führen. Es ist auch ganz richtig, dass die In-halte der Werte nachgefragt und begründet werden – nur so erreichen Sie, dass Ihre Bot-schaft nicht nur den Verstand, sondern auch die Herzen der Mitarbeiter erobert.

Was nicht ausreicht: Die Unternehmenswerte formulieren, hübsch aufschreiben, einrah-men und im Konferenzzimmer an die Wand zu nageln. Die Vermittlung Ihrer Werte ist vielmehr ein kontinuierlicher Prozess, der dann aber umso intensiver nachvollzogen und ausgelebt wird.
Durch die Beschäftigung mit den Werten lernen die Mitarbeiter den Sinn ihrer Arbeit kennen, sie erfahren, dass der Einzelne einen beträchtlichen Beitrag zum Gesamtergebnis leistet und steigern dadurch ganz von alleine ihre Motivation.

Setzen Sie auf Ihre Werte und Sie verbessern die Identifikation Ihrer Mitarbeiter, erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit, gewinnen mehr treue Kunden und steigern letztendlich Ihren Um-satz

Wir entwickeln und kommunizieren Ihre Werte von zwei sich ergänzenden Seiten: A. Aus der Personalentwicklung B. aus der klassischen Kommunikation.
Wir überzeugen und motivieren Ihre Mitarbeiter!

Normen Ulbrich, IMNU Personalentwicklung
Frank Leuz, Leuz-Kommunikation
www.position-beziehen.de

Bild: © Trueffelpix - Fotolia.com





Black Rock erwartet eine Zinswende seitens der amerikanischen Zentralbank

Im akuellen Monats-Review werden Auswikungen auf den US-Anleihemarkt befürchtet. BlackRock hat globale Aktien auf neutral herabgestuft. Denn die Bewertungen in den USA sind erhöht und eine Zinserhöhung durch die Fed zur Jahresmitte wahrscheinlicher. Höhere Erwartungen...
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Holger Ehses übernimmt HVP-Vorstandsvorsitz

(fw) Sein Nachfolger an der Spitze der HVP ist mit sofortiger Wirkung Holger Ehses, seit 2007 Vorstand Kundenservice & Organisation der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Die im Juni 2012 gegründete HVP Hanse Vertriebspartner AG, eine Tochter der HanseMerkur Holding AG, ist auf den Erwerb sowie die partnerschaftliche Betreuung und Verwaltung von Beteiligungen an Vertriebsgesellschaften sowie vertriebsnahen Dienstleistungen spezialisiert.


www.hvp.ag

DTZ: Martin Fiedler leitet Personalbereich Nordeuropa

(fw/kb) Fiedler bringt mehr als 23 Jahre Erfahrung im Bereich Human Resources mit. Zuvor verantwortete er die Human-Resources-Abteilungen von Unternehmen im Technologie-, Industrie-, Tourismus- und Finanzsektor, u.a. The Royal Bank of Scotland, American Express, Dell und Thomas Cook. Zudem war er mehrere Jahre als Head of Human Resources bei Corpus Sireo tätig.

DTZ, ein Unternehmen der australischen UGL Gruppe, ist ein international tätiger Immobiliendienstleister. Das Unternehmen beschäftigt 47.000 Mitarbeiter in 208 Büros in über 52 Ländern.

www.dtz.com

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Was passiert, wenn es schief läuft?

Den konjunkturellen Stimmungsindikatoren kann all dies wenig anhaben, das Wachstum bleib zwar moderat aber auch sehr stabil. Zusätzlich werden die Zentralbanken in Europa die Märkte weiter mit Liquidität überfluten und mittels negativer Einlagenzinsen, Anleger in risikoreichere Marktsegmente reintreiben. Es gibt also Gründe genug, optimistisch ins Jahr 2016 zu blicken. Nur vergessen sollten Anlegende dabei nicht, was alles schief laufen kann.

Risiken findet man derzeit vor allem im politischen Bereich. Am 8. November 2016 ist in den USA Wahltag. Damit ist es unsicher, wie die USA auf neue und bisherige geopolitische Risiken reagieren würden, aber auch, ob nicht nach den Wahlen ein populistischerer Präsident des rechten Spektrums erratische Entscheidungen fällen könnte. Erratisch und aggressiver wird häufig auch die Außenpolitik von Staaten, die wirtschaftlich herausfordernde Zeiten durchmachen. Davon gibt es dank der Wachstums- und Rohstoffpreisschwäche vor allem in den Schwellenländern einige. Schon jetzt führen die schwierigen wirtschaftlichen und politischen Perspektiven einiger Länder zu einer Einwanderungswelle, wie sie Europa lange nicht mehr erlebt. Auch hieraus ergeben sich Herausforderungen, für die aufnehmenden Länder und ihre politischen Führungen: Herausforderungen, die auch zu Instabilitäten führen können, über die auch bisher angesehene Persönlichkeiten stolpern können. Und dazu kommen die Regionalisierungstendenzen in Europa: Katalonien wird weiter die Eigenständigkeit suchen. In Finnland dürfte über den Euro abgestimmt werden, im Vereinigten Königreich über den Brexit, dazu kommen wenig stabile Links-Regierungen in Griechenland und Portugal. Frankreich sucht eine angemessene Reaktion auf die Terrorakte und hat bereits angekündigt, die geplanten Haushaltsvorgaben erneut nicht einzuhalten. Deutschland wiederum wird rund eine Millionen Flüchtlinge aus diesem Jahr integrieren müssen und eventuell eine Vielzahl neuer Asylanten im nächsten Jahr. An den Finanzmärkten sind all diese Themen bekannt. Sie werden behandelt, wie das meist mit politischen Problemen der Fall ist. Sie sorgen für kurzfristige Irritationen und haben dann kaum mehr Einfluss. Das wird auch dieses Mal wahrscheinlich angemessen sein. Allein der Ballung der Restrisiken sollten sich Anleger im 2016 bewusst sein.


Autor: Karsten Junius, Chefvolkswirt, Bank J. Safra Sarasin



Einstieg bei fallenden Kursen

Ein viel entscheidender Faktor einer weiteren Senkung des Leitzinses, welche Mario Draghi Anfang Juni 2014 um zehn Basispunkte (BPS) auf nunmehr 0,15 % vollzog, ist dem Devisenkurs des Euro zum US-Dollar beizumessen. Die relative Stärke des Euro führte die europäische Leitwährung im März und Mai dieses Jahres in Regionen von knapp 1,40 US-Dollar. Bereits während der Pressekonferenz der vorletzten EZB-Ratssitzung wurde betont, dass eine weitere Aufwertung nicht erstrebenswert sei und die Zentralbank Mechanismen ergreife, gegen diese anzugehen. Zuletzt ist es gelungen, sich von den vorgenannten Höchstständen zu entfernen und eine Abwertung einzuleiten – die weitere Tendenz deutet Devisenkurse von 1,30 Euro/ US-Dollar oder niedriger an.

Viele Aktienhändler und Analysten waren im Vorfeld der letzten Notenbanksitzung davon ausgegangen, dass der DAX bei einer entsprechenden Zinssenkung die 10.000 Punkte überspringen würde. Dies geschah bereits zeitgleich zur Pressekonferenz. Seitdem pendelt der deutsche Leitindex um die eher psychologisch als charttechnisch bedeutende Marke, konnte sie jedoch bisher nicht nachhaltig überschreiten. Für die kurz- bis mittelfristige Zukunft ist im Vergleich zu den letzten Monaten von einer steigenden Volatilität auszugehen. Prinzipiell führt jedoch keine Entscheidung an Aktien vorbei, da zinstragende Assets weiterhin eine Rendite nahe null aufweisen. Die Aussagen des EZB-Präsidenten lassen eindeutig darauf schließen, dass auch mittelfristig nicht mit (Leit-) Zinserhöhungen zu rechnen ist und das generelle Zinsniveau auf dem aktuellen Levels verharrt.

Die Bondrenditen sämtlicher DAX-Unternehmen liegen selbst bei langen Laufzeiten unter den jeweiligen Dividendenrenditen identischer Emittenten. Quasi risikolose Anlagen rentieren noch deutlich darunter. Dies wird beispielsweise anhand der fünfjährigen Bundesverzinsung augenscheinlich, die bei ca. 35 BPS liegt. Zur Erzielung einer positiven Realrendite sind Investoren daher gezwungen, Risiken einzugehen, obwohl die deutschen und europäischen Inflationsraten derzeit deutlich unter dem EZB-Ziel von zwei Prozent tendieren. Weiterhin zahlt eher der Sparer als der Steuerzahler die Rechnung der ausufernden Staatsverschuldung.
Europaweit höhere Inflationsraten zu generieren dürfte den Notenbankern weiterhin schwer fallen, da für dieses Unterfangen ein positives Wirtschaftswachstum über die gesamte Währungsunion nötig ist. Eine tatsächlich nennenswerte Wirtschaftsbelebung bleibt insbesondere in der Peripherie bisher aus. Dort sind weitere konjunkturelle Maßnahmen nötig, welche sich an dem Vorbild Irlands orientieren können.

Generell ist davon auszugehen, dass die USA die derzeit noch vorherrschende Krise schneller durchschreiten als die Eurozone. Die zuvor beschriebenen nationalen Herausforderungen der Europäischen Mitgliedsstaaten hindern die Währungsunion, mit den USA die Augenhöhe zu wahren. Janet Yellen wird es vergleichsweise leicht fallen, den Ankündigungen ihres Vorgängers, Ben Bernanke, Folge zu leisten und das Tapering weiter fortzusetzen. Es ist zu erwarten, dass die zukünftigen Anleihekäufe der Fed deutlich schneller verringert werden, als es bisher der Fall ist. Da somit das Quantitative Easing zeitlich befristet wird, ist die US-Notenbank auch deutlich eher als ihre internationalen Pendants in der Lage, die Notenbankzinsen wieder anzuheben und sich von dem historischen Tief zu entfernen.
Insbesondere die Perspektive für die US-amerikanischen Aktienmärkte ist weiterhin gut. Anleger sollten jedoch bedenken, dass zwischenzeitliche Kursverluste nicht gleich den Ausbruch einer Krise oder das Platzen einer vermeintlichen Blase bedeuten. Vielmehr stellen diese neue Einstiegsgelegenheiten nach den Anstiegen der Aktienbörsen in den vergangenen Monaten dar.

(Autor: Dr. Andreas Schyra, Vorstandsmitglied der Private Vermögensverwaltung AG)

Henderson Global erweitert Technologie-Team

Zukünftig wird er als Senior Investment Analyst den beiden Fondsmanagern Stuart O'Gorman und Ian Warmerdam zur Seite stehen. Clark verfügt über eine langjährige Erfahrung mit Technologieaktien. Zuletzt war er bei Jefferies International als Senior Analyst für die europäische Software- und IT-Dienstleistungsbranche zuständig.

Neue Leitung Vertriebsbereich bei FHHI

Die Leitung des Bankenvertriebs übernimmt der bisherige Vertriebsdirektor Region Süd, Heiko Böhnke. Seit Januar verantwortet außerdem Oliver Broscheit das neu geschaffene Vertriebsressort „Freie Finanzdienstleister“.

Thomas Gütle wird Partner und Geschäftsführer bei US-Treuhand

Thomas Gütle ab 1. November für den Bereich "instutionelle und semiinstutionelle Investoren" auf dem US-Immobilien Markt verantwortlich.

Wieder geht!

(fw/kb) Die Gesellschafterversammlung von CAM Investmentmarketing hat Dr. Matthias Hallweger zum neuen Geschäftsführer bestellt. Wieder wird darüber hinaus seine Aktien an der MIG Verwaltungs AG vollständig an Michael Motschmann veräußern. Ferner wird Wieder als Aktionär der HMW Emissionshaus AG ausscheiden und seine Aktien auf Hallweger übertragen. HMW wird außerdem im Wege einer Kapitalerhöhung 76 Prozent der Aktien der Alfred Wieder AG erwerben. Die Alfred Wieder AG ist ein freier Finanzvertrieb für geschlossene Fonds. Das Unternehmen vertreibt und platziert exklusiv die von HMW konzipierten und kontrollierten MIG- Fonds.

www.hmw.ag

http://www.mig-fonds.de/index.php?id=421&tx_ttnews%5btt_news%5d=411&cHash=783a37f73f
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