JLL: Sven Weis neuer Team Leader PM

Sven Weis (40), Immobilienkaufmann und Rechtsanwalt für Wirtschafts-, Immobilien- sowie Mietrecht, hat mit Wirkung zum 1. September 2016 die Position eines Team Leader Property Management bei JLL in Frankfurt übernommen.

Die Bayerische erhält „sehr gut“

Die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG erhält das Top-Rating A+ von Assekurata. Über die erneute Spitzenauszeichnung freut sich die Bayerische sehr, da die Sparte Leben nicht als einfach gilt. 2016-06-30 (fw/db) Die Versicherungsgruppe die Bayerische...
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Betriebssport – ein bundesweit agierender Verband (BSV) hilft

Alexander wendet sich an den Betriebssportverband Wiesbaden (BSV). Dessen Vorsitzender, Peter Burkert, hilft gerne. „Es ist sehr wichtig, dass der Arbeitgeber den fußballbegeisterten Mitarbeitern seinen „Segen" gibt und die Bildung einer Betriebssportgruppe gestattet. Natürlich könnten sich die Kollegen auch einfach so zum Kicken treffen. Doch dann wäre das eine private und keine betriebliche Veranstaltung, was versicherungstechnisch einen riesigen Unterschied mache. Viele Unternehmen sind zu dem für den Betriebssport offen. Sie wissen, dass er die Gesundheit der Mitarbeiter fördert und sie motoviert".

Ist in einer Firma erst einmal eine Betriebssportgruppe gegründet, ist das Szenario, das sich in den kommenden Monaten abspielt, in der Regel unabhängig von der der Sportart gleich. Mit der Freude über tolle Spielzüge und Erfolge im internen Wettstreit kommt nicht selten die Frage auf: wären wir eigentlich besser als die Kollegen des Betriebes neben an?
Das ist der Moment, in dem erneut der BSV als Ansprechpartner gesucht wird. Er bietet in verschiedenen Sportarten Wettkämpfe für Betriebssportler an. Manche Unternehmen treten mit einer oder mehreren eigenen Mannschaften an. Manchmal haben in einer Firma aber nur wenige Mitarbeiter Lust, sich bei diesen Veranstaltungen mit anderen zu messen. Sie bilden dann mit interessierten Mitarbeitern anderer Betriebe eine Spielgemeinschaft.

Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag für die Sportarten

Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 23,- Euro inklusive Versicherung. Wer im Wettkampf gegen die Mitarbeiter anderer Firmen antritt, verspürt erfahrungsgemäß schon bald das Bedürfnis, auch mit diesen trainieren zu wollen, auch dies übernimmt der BSV. In Wiesbaden bietet der Verein 10 Sparten an: Badminton, Bowling, Drachenboot, Golf, Fußball, Leitathletik, Tennis, Schach, Skifahren und Volleyball. In Vorbereitung ist gerade die Sparte Tischfußball. Da in Wiesbaden das Hauptquartier der amerikanischen Streitkräfte ist, werde zu dem auch an Basketball gedacht.
Sowohl das Training als auch die Wettkämpfe unterscheiden sich in einem entscheidenden Punkt vom Vereinssport: es gibt weniger Leistungsdruck, da jeder die Chance haben soll, mit zu machen – auch derjenige, der berufsbedingt etwas seltener am Training teilnehmen kann.

Welche Firmen beteiligen sich beim Betriebssport, die regelmäßig an den Sportveranstaltungen teilnehmen

Die Motivation hat unterschiedliche Gründe. Es gibt Behörden und Firmen, die aus beruflicher Notwendigkeit Sport treiben, wie das LKA oder das BKA, Firmen die ein großes Angebot an Betriebssport anbieten und fördern wie die R + V Versicherung in Wiesbaden, Firmen, die keinen Leistungssport suchen sondern an Breitensport interessiert sind, weil sie keine Bestleistungen nach Feierabend erbringen wollen.

Warum kommen die Mitarbeiter zum Betriebssport

Die Betriebssport Veranstaltungen finden meistens nach Feierabend statt und dauern nicht so lange wie bei Sportvereinen. Der Betriebssport bietet einen Ausgleich zu den oft einseitigen betrieblichen Belastungen. Dieses Angebot ist angesichts des steigenden Wettbewerbsdrucks im Unternehmen und den damit einhergehenden höheren Anforderungen an die Beschäftigten wichtiger denn je.
Schon immer hat der Sport über alle betrieblichen oder gesellschaftlichen Hierarchien hinweg Menschen zusammengeführt. Der Betriebssport schafft in den Unternehmen über alle Bereiche hinweg Kontakte, die im Alltag zum Abbau von Reibungsverlusten führen. Viele Unternehmen haben inzwischen erkannt, dass der Betriebssport positiv auf das Betriebsklima, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Fehlzeiten wirkt.

Die R+V Versicherung investiert in den Betriebssport

Der BSV Wiesbaden besteht schon seit 50 Jahren, das Jubiläum wurde 2012 in den Räumen der R + V Versicherung am Raiffeisenplatz gefeiert. Hans Christian Marschler, Personalvorstand der R+V Versicherung AG betonte, dass beim R+V Betriebssport für jeden etwas dabei ist. Ob Fußball, Yoga, Tennis oder Gymnastik – „in 13 verschiedenen Gruppen können sich unsere Mitarbeiter in Wiesbaden körperlich fit halten". Marschler ergänzt: „Engagierte Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Dienstleisters wie der R+V. Deshalb investieren wir seit Jahren in das betriebliche Gesundheitsmanagement. Seminare zu Gesundheitsthemen, gesunde Ernährung in der Betriebsgastronomie sowie Bewegungs- und Entspannungskurse sind nur einige Aspekte".

(Autor: Peter Burkert, Vorsitzender Betriebssportverband Wiesbaden)


www.bsv-wiesbaden.de
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Satte Renditen dank Nullflation

Seit Jahren geben sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch die Bank of Japan (BOJ) alles, um mit ihrem geldpolitischen Werkzeugkasten die Inflationsraten nach oben zu treiben. Gelungen ist ihnen dies bis dato herzlich wenig, im Gegenteil.

Vermittlungsunternehmer sollten auf Fristen achten

2015-01-29 (fw/db) Durch das Kleinanlegerschutzgesetz wird der Erlaubnisbereich III des § 34f GewO („Vermögensanlagen“) um weitere Finanzprodukte erweitert: Partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen und sogenannte Direktinvestments (zum Beispiel Container) mit Zins- bzw. Rückzahlungsversprechen.

Somit ist deren Vermittlung ab Inkrafttreten des Anlegerschutzgesetzes  erlaubnispflichtig. Personen, die bereits über eine Erlaubnis gem. § 34f Abs. 1 Nr. 3 GewO verfügen, erhalten diese Erlaubniserweiterung automatisch. Wer die Erlaubnis zur Vermittlung von Vermögensanlagen jedoch noch nicht hat, muss diese neu beantragen. Neben einer VSH-Deckung ist dafür auch der Nachweis der Sachkunde für „Vermögensanlagen“ erforderlich.

Inhabern einer  § 34c-Erlaubnis für Darlehen räumt der Gesetzgeber dafür eine Übergangsfrist von 12 Monaten ab Verkündung des Gesetzes ein. Im Kabinettsentwurf ist nicht vorgesehen, dass Vermittler von Direktinvestments eine Übergangsfrist erhalten. Diese Vermittler müssen ab Inkrafttreten des Gesetzes ihre Erlaubnis (und somit Sachkunde) nachweisen können.

Vermittler von ...

Bisherige Erlaubnis ...

Konsequenz durch KleinanlegerschutzG ...

§  Partiarischen Darlehen oder

§  Nachrangdarlehen

§§ 34c Absatz 1 Satz 1 Nummer 2

§  6 Monate Übergangsfrist für die Beantragung § 34f Abs. 1 Nr. 3 („Vermögens-anlagen“) ab Verkündung

§  12 Monate Übergangsfrist für den Sachkundenachweis ab Verkündung

§  Bis Vorlage Sachkundenachweis: nur Erlaubnis für die Vermittlung von Partiarischen Darlehen und Nachrangdarlehen

§  Ab Vorlage Sachkundenachweis: Erlaubnis für alle Vermögensanlagen gem. § 34f Abs. 1 Nr. 3 („Vermögensanlagen“)

Direktinvestments (zum Beispiel Container)mit Zins- bzw. Rückzahlungsversprechen

§  Gewerbeanmeldung
(Vermittlung von Direktinvestments war bisher nicht erlaubnispflichtig, daher „hilft“ auch keine Erlaubnis gem. § 34c Absatz 1 Satz 1 Nummer 2, um eine Übergangsfrist zu erhalten)


§  Keine Übergangsfrist

§  Erlaubnis gem. § 34f Abs. 1 Nr. 3 („Vermögensanlagen“) muss ab Inkrafttreten des KleinanlegerschutzG vorliegen

Wir empfehlen allen Vermittlern von Direktinvestments, unverzüglich die Sachkunde für Vermögensanlagen abzulegen. Dann tappen sie nicht in die Falle einer fehlenden Übergangsfrist“, rät ‚Going Public!‘ Vorstand Ronald Perschke. „Mit über 7.500 Vermittlern, die wir in 2013/14 auf die Finanzanlagenfachmann IHK vorbereitet haben, finden Vermittler bei uns ein hervorragendes Angebot, um sich auf die § 34f-Sachkundeprüfung vorzubereiten“, so Perschke weiter.

Das Kleinanlegerschutzgesetz ist im November 2014 vom Bundeskabinett beschlossen worden und ist auf dem Weg in den Bundestag. Es folgt dem Koalitionsvertrag der besagt, dass kein Finanzprodukt mehr unreguliert sein soll und ist Teil des „Aktionsplan der Bundesregierung zum Verbraucherschutz im Finanzmarkt“. Eine Verkündung noch vor der Sommerpause 2015 ist möglich.

Dietmar Braun

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Warburg – Henderson stärkt Investment Management und Vertrieb

(fw/ah) Seit dem 01.10.2014 sind Andreas Strey als Senior Fund Manager und Michael Krzyzanek als Senior Investment Analyst im Investment Management an Bord. Bei der Warburg - Henderson Vertriebs GmbH verstärken Rena Knöpke und Sebastian Wohlers als Director Institutional Sales das Team.

Strey hat Bau- und Wirtschaftsingenieurwesen auf Diplom studiert und anschließend ein Aufbaustudium zum Immobilienökonomen an der European Business School (EBS) absolviert. Er wechselte von der UBS Real Estate KAG, wo er in diversen Positionen tätig war, zuletzt als Senior Portfolio Manager, zu Warburg - Henderson. Zuvor war er bei der STRABAG AG beschäftigt. Er ist Mitglied der Royal Institution of Chartered Surveyors (MRICS).
Krzyzanek ist Diplom-Kaufmann und verfügt über langjährige Erfahrung in der Finanzbranche sowie speziell im Fondsmanagement. Zu den bisherigen Stationen seiner Karriere zählten unter anderem die KPMG und die Aberdeen Immobilien KAG mbH. Bis zum 30. September war er bei der Patrizia Gewerbeinvest KAG als Fondsmanager und Prokurist beschäftigt.

Rena Knöpke ist seit über 14 Jahren innerhalb des Verbunds tätig und hatte diverse Leitungsfunktionen in Vertrieb und Marketing inne. Zuletzt leitete sie den Bereich Client Service bei Warburg - Henderson.
Sebastian Wohlers wechselte von Morgan Stanley, wo er im Immobilienbereich diverse Positionen im Vertrieb sowie im Produkt- und Asset Management bekleidet hat, zu Warburg-Henderson. Er ist Mitglied der Royal Institution of Chartered Surveyors (MRICS).

„Mit den Neueinstellungen stärken wir die Bereiche Investment Management und Vertrieb und bauen so unser Kernkompetenzfeld aus", sagt Eitel Coridaß, Geschäftsführer und verantwortlich für das Investment Management bei Warburg - Henderson.


www.warburg-henderson.com

EZB kauft der Politik Zeit

Zwei Mal hat die EZB ihr QE-Programm aufgestockt, im Dezember und im März. Heute gab es keine neuen geldpolitischen Beschlüsse. Die EZB ist sehr expansiv und will es bleiben. (fw/ rm) Ulrike Kastens, Volkswirtin bei...

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Sicherheitsorientierte Anleger setzen meist auf Anleihen. Wer mehr Rendite herausholen möchte, bevorzugt Aktien. Wandelanleihen kombinieren beides. Sie gelten als Chamäleon in der Börsenlandschaft. Taugen sie als Allzweckwaffe? (fw/rm) Ein Rück- und Ausblick über die Sinnhaftigkeit...
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Führungswechsel in Hamburg

(fw/hwt) Fritz Horst Melsheimer wird nach zwölf Jahren sein Amt als Chef der HanseMerkur aufgeben und vorbehaltlich der Genehmigung durch die BaFin als Vorsitzender in den Aufsichtsrat der Gruppe einziehen. Zudem plant er, unternehmerisch im Asset-Management-Bereich tätig zu werden. Bei der HanseMerkur kann er auf eine erfolgreiche Zeit verweisen. Die Beitragseinnahmen und auch der Gewinn sind stark gestiegen, und während branchenweit Arbeitsplätze abgebaut wurden, hat das Unternehmen in Hamburg sukzessive und in erheblichem Umfang neue Mitarbeiter eingestellt. Jüngster Coup der HanseMerkur war Ende vergangenen Jahres die Übernahme des gesamten Riester-Bestandes der Ergo Direkt mit insgesamt rund 6.000 Verträgen. Während dem Direktversicherer die Verwaltung der Policen zu teuer geworden war, sieht die HanseMerkur im Riester-Produkt nach wie vor ein zukunftsfähiges Modell. Nachfolger von Melsheimer soll dem Vernehmen nach sein bisheriger Stellvertreter Eberhard Sautter werden.

www.hansemerkur.de
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DeAWM: Häger folgt auf Matis

(fw/ah) Häger bleibt Leiter des Wealth Management in Deutschland. Er berichtet weiterhin an Michele Faissola, Head of Deutsche AWM, und bleibt Mitglied des Global Executive Committee der Deutschen AWM. Er übernimmt den Vorsitz des Deutsche AWM Regional Committee und wird wie bisher dem Regional Management Committee der Deutschen Bank unter der Leitung des Co-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Fitschen angehören.

In seiner derzeitigen Funktion als Head of Wealth Management Germany, die er seit 2007 ausübt, hat er eine integrierte Wealth-Management-Strategie über alle drei Marken einschließlich Sal. Oppenheim und Deutsche Oppenheim Family Office AG implementiert. In diesen beiden Unternehmen wird er auch weiterhin dem Aufsichtsrat vorsitzen.

Faissola, Head of Deutsche AWM, sagte: „Unser anhaltender Erfolg in Deutschland ist entscheidend dafür, dass die Deutsche AWM auch weltweit eine führende Position als Vermögensverwalter einnimmt. Unser Ziel ist es, unsere Marktführerschaft in Deutschland zu stärken und auszubauen, so dass noch mehr Kunden – sowohl Institutionen als auch Privatkunden – unsere globalen Anlagelösungen kennenlernen."

Jürgen Fitschen, Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagte: „Als weltweit tätige Universalbank bietet die Deutsche Bank ihren Kunden in Deutschland eine breite Palette von Finanzdienstleistungen. Die Deutsche AWM ist ein integraler Bestandteil unseres Angebots und ist zu einem immer wichtigeren Bestandteil unseres Geschäfts in Deutschland geworden. Ich freue mich, dass künftig eine Führungskraft wie Joachim Häger mit solch hervorragenden Fähigkeiten an der Spitze der Deutschen AWM in Deutschland steht."


www.db.com
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