Neuer Vertriebschef bei der VHV Allgemeine

2015-12-10 (fw/db) Dr. Angelo O. Rohlfs (48) wird zum 1. März 2016 neuer Vertriebschef der VHV Allgemeine Versicherung AG. Rohlfs wurde heute vom Aufsichtsrat in sein neues Amt berufen. Er folgt Jürgen A. Junker (46), der mit Wirkung zum 29. Februar 2016 aus dem Vorstand ausscheidet, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen (finanzwelt 10.12.2015).

Rohlfs ist seit Anfang 2008 als Leiter der Vertriebsdirektion Nord für die VHV tätig. Seit Juli 2011 führt er das Makler Management Center (MMC), das speziell Maklerpools und Vermittlerorganisationen betreut.

„Die VHV Allgemeine gewinnt mit Dr. Angelo O. Rohlfs einen anerkannten und erfolgreichen Vorstand für den wichtigen Bereich Vertrieb. Dr. Rohlfs überzeugt seit vielen Jahren durch fachliche Expertise, Führungsfähigkeit und unternehmerische Weitsicht. Wir freuen uns sehr, dass wir mit ihm eine derart profilierte Persönlichkeit aus dem eigenen Haus berufen konnten“, sagte Uwe H. Reuter, Aufsichtsratsvorsitzender der VHV Allgemeine Versicherung AG.

Rohlfs studierte Jura, Politik und Philosophie in Freiburg, Bonn, Heidelberg und ist promovierter Volljurist. Der Jurist begann seine Versicherungskarriere 1998 bei der Allianz Versicherungs-AG in Hamburg und war bei der Allianz zuletzt als Prokurist und Stellvertretender Direktor in der Unternehmensentwicklung der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG in München tätig. Von dort wechselte er 2008 zur VHV Gruppe.

„Jürgen A. Junker hat den Vertrieb der VHV Versicherungen maßgeblich geprägt und durch sein außerordentliches Engagement einen wichtigen Beitrag zu unserem Erfolg geleistet. Das Unternehmen ist ihm zu Dank verpflichtet. Wir bedauern seinen Wechsel, können ihn aber angesichts der damit verbundenen persönlichen Perspektiven nachvollziehen. Es begleiten ihn unsere besten Wünsche “, so Reuter in seinem Dank an den bisherigen Vertriebsvorstand Jürgen A. Junker.

Dem Vorstand der VHV Allgemeine Versicherung AG gehören damit ab März 2016 die Herren Thomas Voigt (Vorstandssprecher, Kreditversicherung), Dr. Per-Johan Horgby (Vorstand Kfz-Versicherung), Dietrich Werner (Vorstand Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Technische Versicherungen) und Dr. Angelo O. Rohlfs (Vorstand Vertrieb) an.

Dietmar Braun
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Schroders stärkt Vertrieb

(fw) Melanie Kösser kommt vom Finanzdienstleister Fidecum AG, wo sie für die Betreuung institutioneller Investoren wie auch vermögender Privatkunden zuständig war. Bei Schroders übernimmt die Vermarktungsexpertin zukünftig als Vertriebsleiterin Verantwortung. In dieser Funktion wird sie für intermediäre Kunden – insbesondere Bankpartner –, Maklerpools, Finanzvermittler, Dachfonds sowie Vermögensverwalter wichtigste Ansprechpartnerin sein und an Joachim Nareike, Leiter Publikumsfondsvertrieb, berichten.

Frau Kösser verfügt über eine mehrjährige Tätigkeit im Bereich Capital Markets für eine deutsche Großbank in London. Außerdem war sie als Moderatorin und als Redakteurin für DAF Deutsches Anleger Fernsehen und Bloomberg TV tätig. Aufbauend auf dieser Expertise wird sie ergänzend zu ihren primären Vertriebsaufgaben zukünftig auch bei der Erstellung von Online-Videoproduktionen, der Steuerung sozialer Medien sowie auch dem Themenbereich Events mitwirken.

„Der digitale Ausbau von Marketing- und Vertriebsaktivitäten besitzt für uns hohe Priorität“, erläutert Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH. „Melanie Kösser vereint dabei zwei zentrale Erfolgsfaktoren: Sie ist kompetent in der Betreuung von Investoren und bringt darüber hinaus Erfahrung aus dem Medienbereich mit. Damit passt sie hervorragend zu unserem Digital-First-Ansatz. Neben unseren bestehenden Kernkompetenzen im Finanzwesen möchten wir unseren Zielgruppen mit innovativen und digitalen Angeboten einen spürbaren Mehrwert bieten.“


www.schroders.com

Neue Marketing Managerin bei Hiscox Deutschland

(fw) In ihrer neuen Position ist Schaefer für die Steigerung der Markenbekanntheit sowie die Definition strategischer Wachstumsfelder im Maklervertrieb zuständig.

Nach dem Studium der Kulturwirtschaft arbeitete Franziska Schaefer von 2007 bis 2015 in verschiedenen Positionen bei der Allianz Gruppe. So betreute sie als Senior Consultant internationale Projekte in den Bereichen Innovationsmanagement und Kundenbindung. Als Senior Market Management Expert arbeitete sie unter anderem an der Produktangebotserstellung aus Marketing-Sicht. Zuletzt war sie als Strategic Market Managerin bei der Allianztochter Allianz Worldwide Partners tätig, zu der u. a. Allianz Global Assistance gehört.

Robert Dietrich, Hauptbevollmächtigter Hiscox Deutschland: „Mit seiner ungewöhnlichen Markenstrategie und innovativen Produktentwicklung hat Hiscox sich in Deutschland einen Namen gemacht. Mit Franziska Schaefer haben wir eine Marketing Managerin gefunden, die mit ihrer Expertise im Bereich Produktmarketing und Innovationsmanagement diese Stärken von Hiscox weiter ausbauen wird.“ Franziska Schaefer: „Die Spezialisierung von Hiscox und die außergewöhnliche Marke bieten viel Spielraum für strategische Wachstumsfelder. Ich freue mich darauf, den Erfolg von Hiscox künftig mitgestalten zu können.“


www.hiscox.de

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Causa Ackermann – nun auch Rückzug bei Siemens!

(fw/ah) Ackermann ziehe damit die Konsequenzen aus den jüngsten Machtkämpfen bei Siemens, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf eine Meldung von Reuters.

Hintergrund ist, dass der Schweizer im Machtkampf mit Siemens-Aufsichtsratschef Cromme unterlegen war. Ackermann war vor Kurzem als Verwaltungsratschef bei der Zurich Group zurückgetreten, nachdem sich Finanzchef Pierre Wauthier das Leben genommen hatte. Auslöser des Rücktritts waren Vorwürfe, wonach Ackermanns Führungsstil eine Rolle beim Selbstmord gespielt haben soll. Heute steht er in Berlin anlässlich der Buchpräsentation „Späte Reue" in Berlin wieder im Blitzlichtgewitter, wohl ungewollt...

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/insiderbericht-ackermann-plant-offenbar-rueckzug-bei-siemens/8776864.html

Die Psychologie bei der Geldanlage

Die EZB-Ankündigung, quasi alles an Staatsanleihen aufzukaufen, was es am Markt gibt, obendrein noch der Linksruck in Griechenland und die damit steigende Gefahr eines Austritts der Griechen aus der Europäischen Union, sorgen nicht gerade für Vertrauen in den Euroraum und in die Währung selbst.

Bei der Geldanlage geht es vielfach eben auch um Emotionen. Herdentrieb, Selbstüberschätzung, Gier und Verlustangst: Börsenaltmeister André Kostolany hat es bei jeder Gelegenheit betont: Die Rolle der Psychologie bei Geldanlagen und bei Börsengeschäften könne nicht hoch genug eingeschätzt werden. Besser wäre es, sich nicht so sehr von dem gesamten Umfeld verunsichern zu lassen, und sich in Ruhe über seine Geldanlagen Gedanken zu machen. Gerade in schwankungsreichen Marktphasen sind Zertifikate eine Überlegung wert. Viele strukturierte Wertpapiere bieten dann gute Renditechancen, wenn es am Markt hoch her geht. Geeignet sind strukturierte Produkte aber auch, um einfach und günstig Vermögenswerte des Depots abzusichern. Vor allem in stark schwankenden und unsicheren Börsenmonaten ist der Erwerb von Discount-Zertifikaten sehr beliebt, um renditeträchtig, aber dennoch mit einem gewissen Risikopuffer zu investieren.

Auf der Suche nach einer Sicherheitskomponente für das Depot, sind sogenannte Put-Optionsscheine genau das Richtige. Das klingt zunächst widersprüchlich. Denn es sind ja gerade Hebelprodukte wie Knock-out Produkte oder Optionsscheine, die das höchste Anlagerisiko bergen. Der Anleger riskiert bei ihnen sogar den Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Allerdings kann er die Papiere auch zum Zweck der Depot-Absicherung einsetzen.

Grundsätzlich gilt aber, dass jeder Anleger nur das Finanzprodukt kaufen sollte, dessen wesentliche Eigenschaften er auch wirklich kennt und versteht. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet unter anderem das Produktinformationsblatt. Mit diesen Kurzinformationen kann der Anleger die für ihn wesentlichen Daten und Fakten rund um ein Finanzprodukt auf wenigen Seiten ausgesprochen schnell erfassen.


(Autor: Lars Brandau, Geschäftsführer Deutscher Derivate Verband (DDV)

Autorenlesung mit Marc Friedrich und Matthias Weik

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Xolaris Service KVAG verstärkt Vorstand

(fw) Andreas Fritsch verstärkt seit Juli 2015 den Vorstand der XOLARIS Service Kapitalverwaltungs-Aktiengesellschaft mit Sitz in München und verantwortet die Ressorts Risikomanagement, Buchhaltung, Compliance und IT. Er war in den ersten zehn Jahren seiner Karriere an der Mitgestaltung der Erfolgsstory eines der größten bankeigenen Initiatoren für geschlossene Fonds, der Hannover Leasing, beteiligt. Anschließend gründete und führte er mehrere Finanzdienstleistungs- und Immobilienunternehmen. Darüber hinaus ist er Aufsichtsrat einer erfolgreichen Biotech-Unternehmung. Er dozierte an der Sabel-Akademie München und der Fachhochschule Kempten und verfügt über mehr als 21 Jahre Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche.

Stefan Klaile, Gründer und Vorstand der Xolaris Service Kapitalverwaltungs-Aktiengesellschaft freut sich: „Mit Andreas Fritsch gewinnen wir einen profilierten Risikomanager, der viel Erfahrung, aber auch Innovationskraft und Umsetzungsstärke mitbringt.“ Die Xolaris Service KVAG ist eine nach § 44 KAGB bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht registrierte Kapitalverwaltungsgesellschaft. „Mit Andreas Fritsch als Risikomanagement-Vorstand sind wir nun bestens aufgestellt, um die kommenden Anforderungen an unser Unternehmen noch professioneller umsetzen zu können “, so Klaile.


www.xolaris.de.
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