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C-Quadrat verstärkt Führungsebene

(fw/an) Beide Führungskräfte berichten direkt an C-Quadrat Gründungs- und Vorstandsmitglied Alexander Schütz. „Mit der zunehmenden Internationalisierung unseres Unternehmens und wachstumsbedingter Umstrukturierungen wachsen auch die Anforderungen an unser Controlling. Mit Martin Gratz und Felix Woldt betrauen wir zwei erfahrene Mitarbeiter mit der Leitung dieses strategisch wichtigen Bereichs", sagte Schütz.

Gratz ist Unternehmensangaben zufolge bereits seit April 2008 als Controller bei C-Quadrat tätig, nach Stationen bei Ernst&Young und GlaxoSmithKline. Woldt arbeitet nach Angaben des Vermögensverwalters seit August 2010 bei C-Quadrat und war zuvor im Controlling bei Marriot International in Zürich und Wien.

Die C-Quadrat Investment AG mit Sitz in Wien ist ein Assetmanager, spezialisiert auf quantitative und diskretionäre Absolut- und Total Return-Strategien. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und ist eigenen Angaben zufolge mit Büros in Wien, London, Frankfurt und Genf und Vertriebsaktivitäten in 17 Ländern europaweit aktiv.

www.c-quadrat.com

LIQID bekommt Verstärkung

Die LIQID Investments GmbH verstärkt ihren Beirat und stellt mit Dr. Daniel Stelter und Prof. Dr. Enrico De Giorgi zwei neue Mitglieder vor. (fw/rm) Der Strategieexperte Dr. Daniel Stelter ist der breiten Öffentlichkeit besonders als...

BGH entscheidet Verjährungshemmung bei Fehlberatung

2015-07-06 (fw/db) Die Kanzlei Michaelis aus Hamburg, Fachanwälte für Vermittlerrecht, weist auf ein aktuelles Urteil des höchsten deutschen Gerichts zur Hemmung der Verjährung bei Forderungen wegen fehlerhafter Kapitalanlageberatung hin. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat am 18.06.2015 entschieden, welche Anforderungen an Güteanträge zu stellen sind, die zur Hemmung der Verjährung von Ansprüchen wegen fehlerhafter Kapitalanlageberatung nach § 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB führen. Den Klagen der geschädigten Anleger lagen jeweils Mustergüteanträge zugrunde, wie sie einem breiten Publikum von Rechtsanwälten zur Verfügung gestellt und in großer Zahl verwendet worden sind.
 
Der BGH hat jetzt entschieden, dass Güteanträge in Anlageberatungsfällen regelmäßig die konkrete Kapitalanlage zu bezeichnen, die Zeichnungssumme sowie den (ungefähren) Beratungszeitraum anzugeben und den Hergang der Beratung mindestens im Groben zu umreißen haben; ferner ist das angestrebte Verfahrensziel zumindest soweit zu umschreiben, dass dem Gegner und der Gütestelle ein Rückschluss auf Art und Umfang der verfolgten Forderung möglich ist. Der Güteantrag muss für den Gegner erkennen lassen, welcher Anspruch gegen ihn geltend gemacht werden soll, damit er prüfen kann, ob eine Verteidigung erfolgversprechend ist und ob er in das Güteverfahren eintreten möchte. Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, so kommt es trotz Güteantrag zu einer Verjährung von Ansprüchen des Anlegers.

finanzwelt-Leserservice: Das BGH-Urteil finden interessierte finanzwelt-Leser und Nutzer als BGH-Medienmitteilung hier im Internet.

Dietmar Braun                                

                                                            

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„Niemand weiß, wie es weitergeht“

"Folgt die nächste US-Zinserhöhung bereits im Juni? Investoren sollten sich dringend fragen, was mit riskanten Anlagen geschieht, wenn die Zinsen wieder steigen.“ (fw/rm) Eine einfache Investmentregel besagt: Wenn die Wirtschaft expandiert laufen riskante Anlagen gut,...

Kosten einer ultra-lockeren Zentralbankpolitik

Die Zentralbanken der führenden Industrienationen haben infolge der Rezession im Jahr 2008 sowie der Eurozonen-Krise der Jahre 2011 und 2012 einen Pfad der ultra-lockeren Geldmarktpolitik eingeschlagen. (fw/rm) Trotz des Ausmaßes dieser unkonventionellen Maßnahmen haben sich...
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Photovoltaik-Zubau 2015 unter 1,5 GigaWatt

Wer die Veröffentlichungen verschiedener Medien über die Photovoltaik-Industrie im ersten Quartal 2016 in Deutschland gesehen hat, könnte meinen, die Photovoltaik sei auf einem absteigenden Ast. (fw/rm) Im Vergleich dazu betrug der Zubau im Jahr 2012...

Befugnisse des Versicherungsombudsmanns gestärkt

(fw/hwt) Die Mitgliedsunternehmen des Vereins Versicherungsombudsmann haben die Position der unabhängigen Schlichtungsstelle gestärkt und ihre Befugnisse erweitert. Schon bisher konnte sie bei einer falschen Entscheidung des Versicherers gegen ihn und für den Kunden bis zu einer Höhe von 10.000 Euro eine verbindliche Entscheidung aussprechen. Künftig wird der Verein Versicherungsombudsmann bei Bedarf auch während eines anhängigen Gerichtsverfahrens außergerichtlich zwischen den Parteien vermitteln dürfen. Die Unternehmen stimmten auf ihrer Mitgliederversammlung der dafür nötigen Änderung der Verfahrensordnung zu.

Diese Erweiterung der Befugnisse hat einen konkreten Hintergrund. 2012 war die Zivilprozessordnung geändert worden. Seitdem ist es den Gerichten erlaubt, den Streitparteien eine außergerichtliche Konfliktbeilegung vorzuschlagen. Entscheiden sie sich dafür, ordnet der Richter das Ruhen des Verfahrens an. Der Versicherungsombudsmann konnte in diesen Fällen bislang jedoch nicht aktiv werden. Denn laut alter Verfahrungsordnung durfte er nur eingreifen, wenn der Fall nicht gleichzeitig vor Gericht anhängig war. Da die Klage auch bei Ruhen des Verfahrens anhängig bleibt, musste die Verfahrensordnung entsprechend angepasst werden, damit der Ombudsmann bei einem ruhenden Gerichtsverfahren vermitteln kann.


www.versicherungsombudsmann.de


XING kauft Jobportal mit innovativer Suchtechnologie

2015-01-22 (fw/db) Die Business Plattform XING AG hat mit wirtschaftlicher Wirkung zum 01.01.2015 sämtliche Aktien an der Intelligence Competence Center (Deutschland) AG mit Sitz in Aschaffenburg übernommen. Die Intelligence Competence Center AG ist Betreiberin der mit über 2,5 Millionen Stellenanzeigen größten Jobsuchmaschine im deutschsprachigen Raum.

„Wir können unseren Nutzern künftig ein deutlich höheres Volumen und eine noch größere Vielfalt an Stellenanzeigen anbieten. Damit erhöhen sich die Chancen und Möglichkeiten für unsere Mitglieder, den Job zu finden, der zu ihrem Leben passt. Aber auch Nicht-Mitglieder werden über unseren XING Stellenmarkt künftig profitieren“, Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG.

Im September 2014 hatte das soziale Netzwerk für Berufstätige XING im Rahmen einer Job-Offensive den XING Stellenmarkt gelauncht. Damit stellte XING erstmals Job-Anzeigen auch für Nicht-XING-Mitglieder auf einer Webseite außerhalb der XING-Plattform zur Verfügung. Darüber hinaus bietet der XING Stellenmarkt Informationen, die in der heutigen Arbeitswelt hochrelevant, aber nicht auf klassischen Stellenportalen verfügbar sind. So findet der Suchende in einer eigenen Rubrik zum Beispiel Stellenanzeigen von Unternehmen, in denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders gut möglich ist, oder Stellen bei Firmen, die über eine hohe Kompetenz im Umwelt- oder Sozialsektor verfügen.

XING sichert sich innovative Suchtechnologie

Durch die Übernahme erwirbt XING die hochentwickelte Suchtechnologie des Unternehmens. Derzeit durchsucht die Technologie rund 15 Mio. Domains, darunter mehr als 1,5 Millionen Unternehmensseiten.

„Wir haben viel vor, um unseren Mitgliedern noch besser zu helfen, die Tätigkeit zu finden, die am besten zu ihrem Leben und ihren Präferenzen passt und sie beruflich erfüllt. Wir werden deshalb die durch die heutige Übernahme erworbene Technologie so einsetzen, dass sie XING-Mitgliedern und -Nutzern nicht nur eine Fülle von Stellen anzeigt, sondern das in gewohnt transparenter und in dieser Form nur bei uns möglichen Art und Weise geschieht. Die Fachkräfte von heute lassen sich bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen nicht mehr von teuren Karriereseiten und Hochglanzbroschüren blenden. Sie wollen wissen, wie es wirklich im Unternehmen aussieht, wollen einen Blick hinter die Fassade werfen, bevor sie sich bewerben. Sie wollen Transparenz auf dem Arbeitsmarkt. Die stellen wir her“, sagt Vollmoeller.

So sieht zum Beispiel jeder Jobsuchende auf Stellenanzeigen bei XING sofort die vorhandenen Bewertungen von „kununu“, der größten Arbeitgeberbewertungsplattform im deutschsprachigen Raum. Auf einer Skala von 1 bis 5 erfährt der Jobinteressent unmittelbar, wie aktuelle und ehemalige Mitarbeiter die Arbeitgeberqualität ausgehend von Kriterien wie Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten oder Work-Life-Balance eingestuft haben. Unter Anderem auf diese Weise macht XING die Arbeitgeberqualität des Unternehmens für seine Nutzer auf einen Blick transparent und das XING-Mitglied kann ausgehend davon einschätzen, ob eine Bewerbung in Frage kommt.

Kaufpreis beträgt maximal 8,7 Millionen Euro

Mit der Übernahme zahlt XING den Aktionären der Intelligence Competence Center AG einen Kaufpreis von 6,3 Millionen Euro. Der kann sich in Abhängigkeit von der Erreichung operativer Ziele in den Jahren 2015 und 2016 bis Februar 2017 um sogenannte Earn-Out-Zahlungen an den wesentlichen Aktionär, Gründer und derzeitigen CEO der Intelligence Competence Center AG, Torsten Heissler, in Höhe von maximal 2,4 Millionen Euro erhöhen.

„Es gibt eine Reihe von sehr guten Ideen, um den HR-Markt zu bewegen. Gemeinsam wollen wir in den kommenden Jahren an der Umsetzung arbeiten und viel erreichen. Im Verbund mit XING und seinem starken Team bestehen für uns viel größere Möglichkeiten, als wir sie alleine hätten. Mein Team und ich freuen uns auf diese spannenden Ziele“, sagt Torsten Heissler.

XING wird für die Intelligence Competence Center AG den Sitz in Aschaffenburg beibehalten. Das Unternehmen sei profitabel. Zur optimalen Hebung aller Synergien wird XING die Intelligence Competence Center AG, ihre Technologie und Stellenangebote noch in diesem Jahr im Wege der Verschmelzung umfassend in die XING AG und ihre Angebote integrieren. Die Domain Jobbörse.com bleibt erhalten. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 13 Mitarbeiter, die nach der Verschmelzung sämtlich von der XING AG weiterbeschäftigt werden.

Fazit: Das größte soziale Netzwerk für Berufstätige in Deutschland baut seine Kernkompetenz als Stellen- und Karrierebörse aus. Die Plattform ist heute bereits bei Headhuntern und den Human Ressource Abteilungen der Finanzwelt führend. Das neue Angebot passt zu der bei Assekuranz und Banken geförderten Online-Bewerbung.

Dietmar Braun

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Nahles soll Rentenformel korrigieren

Das Märchen vom Generationenvertrag einer Rente ist abgehakt. Heute wird die gesetzliche Rente anhand einer politisch änderbaren Formel berechnet. Eine Berliner Lobby fordert eine Anpassung. Die Formel, mit der die deutsche gesetzliche Rente berechnet wird,...
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Mehlitz wird Vorstand bei publity AG

(fw/ah) Mehlitz arbeitete seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Führungspositionen bei nationalen und internationalen Großbanken. Seit drei Jahren ist er bei der publity AG verantwortlich für alle Transaktionen mit Banken und Finanzinvestoren sowie seit 2013 Geschäftsführer der Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) publity Performance GmbH.

Thomas Olek, Gründer der Gesellschaft und CEO: „Mit Frederik Mehlitz konnten wir einen erfahrenen Kenner der Szene für unser Unternehmen gewinnen von dem wir und unsere Investoren profitieren werden."

Die letzte Hauptversammlung hat auch eine Dividendenerhöhung beschlossen. Sie beträgt
0,56 Euro pro Aktie (Vorjahr: 0,40 Euro pro Aktie). Die Gesamtausschüttung in Höhe von
2,8 Mio. Euro (Vorjahr: 2,0 Mio. Euro) erfolgt am 11.08.2014.

Die Hauptversammlung hat sich ebenfalls für eine durchgreifende Neufassung der Satzung der Gesellschaft ausgesprochen. Diese sieht Anpassungen im Geschäftsgegenstand, eine generelle Anpassung an die Anforderungen den Deutsche Corporate Governance Kodex sowie ein Genehmigtes Kapital in Höhe von bis zu 2,5 Mio. neuen auf dann 7,5 Mio. Aktien vor.



www.publity.de

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