Buss Capital schließt Investments

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Über die Vermögensanlagen Buss Container 60 und 61 hat Buss Capital rund 8 Mio. Euro eingeworben. Viele Anleger, die in die kürzlich ausgelaufenen Tankcontainer-Direktinvestments investiert haben, legen wieder an. Die Hamburger bieten bald wieder umfangreiche Investitionen in Standardcontainer an.

Ende Februar hat Buss Capital die beiden als Vermögensanlagen konzipierten Tankcontainer-Angebote Buss Container 60 – Euro und 61 – US-Dollar planmäßig geschlossen. Über die beiden Direktinvestments haben 218 Anleger 479 Tankcontainer erworben. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 8 Mio. Euro. 30 Buss-Standard- und -Tankcontainer-Direktinvestments hatten Anfang des Jahres rund neun Mio. Euro und ca. 3,7 Mio. Dollar an ihre Investoren ausgezahlt, davon ca. 1,8 Mio. Euro und 900.000 Dollar im Schlussquartal des letzten Jahres. Die restlichen Auszahlungen gab es für Investoren der Direktinvestments Buss Container 26, 27 und 30, deren Verträge im vierten Quartal des letzten Jahres ausgelaufen sind, aus den Rückkäufen ihrer Container. Etwa jeder Vierte aus dieser Anlegergruppe hat sich für eine Investition in Buss Container 60 und 61 entschieden.

„Das Jahr 2017 hat für uns erfreulich begonnen. Wir sind mit der Vertriebsleistung zufrieden, zu dem ein nennenswerter Anteil an Wiederanlagern beigetragen hat“, zeigt sich Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss-Capital, erfreut.

Buss Capital konzentriert sich derzeit auf die nächste Vermögensanlage, die diesmal sogar vier Tranchen als Vermögensanlagen umfassen sollen. In diesem Jahr werden die Hamburger neben Euro- und US-Dollar-Tankcontainerangeboten auch zwei Standardcontainerangebote in Euro und Dollar umfassen, nachdem das Unternehmen fast drei Jahre nur sehr selektiv in Standardcontainer investiert hat. Seit 2012 sind die Preise für Standardcontainer permanent gefallen, bis sie sich im zweiten und vor allem im vierten Quartal letzten Jahres deutlich erhöht haben. Laut der Leasinggesellschaft Raffle Lease lagen sie Ende des Jahres wieder bei über 1.900 Dollar, ein Niveau, das sie zuletzt Anfang 2014 erreichten. Ebenfalls gestiegen sind die Leasingraten von Standardcontainern.

„Wir richten unseren Fokus weiterhin auf Tankcontainer, freuen uns aber, nach den Marktentwicklungen im letzten halben Jahr auch wieder Standardcontainer anbieten zu können. Im vergangenen Jahr standen wir einer sehr anspruchsvollen Einkaufssituation von Containern gegenüber, die sich auch in den rund 13 Millionen Euro Eigenkapital widerspiegelt, die wir im Jahr 2016 platziert haben. Wir sind damit aber auch unserem Leitmotiv gefolgt – nämlich nur in die Märkte zu investieren, die nach unserer Einschätzung eine angemessene Rendite ermöglichen. So haben wir uns Anfang 2016 auch aus dem Offshore-Containermarkt zurückgezogen, nachdem dieser unerwartet stark eingebrochen war. Mit einer nennenswerten Erholung rechnen wir dort auch erst ab 2018“, so Nagel abschließend.(ahu)

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