Zwei Wege führen zum Ziel

„Demgegenüber setzen wir auf die Entwicklung neuer Wohnquartiere, die wir effizient auf eine möglichst breite Masse ausrichten. Ziel bleibt es, einen gesunden gebietsspezifischen Mix zu generieren, gestaltet und abgestimmt auf eine breite Masse, der sozialen und demografischen Anforderungen Rechnung trägt. Unser Fokus liegt aktuell auf neuen Wohngebieten für junge Familien, kombiniert mit etwas sozial gefördertem Wohnen.“ erläutert Straube. Im Bereich Quartiersentwicklung ist auch die Instone Real Estate Group aktiv. „Hier können wir unsere Kernkompetenzen in der Baurechtschaffung sowie Kostenvorteile einsetzen und mehr in puncto Infrastruktur und Wohnumfeldgestaltung beeinflussen, was am Schluss auch einem Käufer, der eine Wohnung zur Kapitalanlage erwirbt, zu Gute kommen kann“, erklärt CEO Kruno Crepulja.

Die Bezeichnung unserer heutigen Herrschaftsform als Demokratie verdanken wir der attischen Demokratie, die zwischen dem fünften und dritten vorchristlichen Jahrhundert in Athen existierte. Doch nicht nur politisch hat die griechische Hauptstadt wesentlich zur Entwicklung unserer modernen Welt beigetragen, sondern auch stadtplanerisch. So prägte die im Jahr 1933 auf einem internationalen Stadtplanerkongress verabschiedete „Charta von Athen“ ganz wesentlich die Stadtentwicklung im 20. Jahrhundert. Zu ihren Kernthesen zählte die Trennung der Stadt in verschiedene Funktionsbereiche Wohnen, Arbeit, Freizeit und Verkehr. Somit entstanden für die Bewohner längere Wege, womit die Bewohner zunehmend auf das Auto angewiesen waren. Damals gab es allerdings noch deutlich weniger Autos, womit weder die heutigen Verkehrs- noch die damit verbundenen Umweltprobleme der „autogerechten Stadt“ vorhersehbar waren. Ein deutliches Gegenkonzept zur Charta von Athen stellen moderne Quartiere dar, wie Kruno Crepulja erläutert. „Moderne Quartiere bestechen durch ihre gute Durchmischung, kurze Wege und eine intelligente Verbindung zwischen Wohnen und Arbeiten.“

Sowohl Quartiersentwicklung als auch die Errichtung von Einzelobjekten bieten also beide auf ihre Art und Weise Vorteile. Für Kruno Crepulja sind für Kapitalanleger auch grundsätzlich beide Möglichkeiten geeignet. „Jeder Kapitalanleger muss entsprechend seiner individuellen Investmentstrategie die Stärken und Risiken einer Immobilie prüfen, deshalb kann es hierzu keine pauschale Antwort geben.“ (ahu)