Zoff um den Zaster

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Partnerschaften zerbrechen an Konflikten aufgrund einer unterschiedlichen Einstellung zu Geld. Besonders häufig entzündet sich der Streit daran, dass der Partner bzw. die Partnerin für „unnötige“ Dinge zu viel ausgibt.

Vermeintlich verzichtbare Geldausgaben haben 36 % aller Paare in Deutschland schon mal auf die Palme gebracht, wie eine aktuelle Umfrage von forsa im Auftrag von RaboDirect zeigt. Vor allem Männer stören sich daran. So sagen 40 % von ihnen, dass sie sich darüber geärgert haben, für welche in ihren Augen nutzlosen Sachen ihre Partnerin Geld ausgegeben hat. Bei den Frauen sind es lediglich 33 %. Stein des Anstoßes ist oft auch, wenn er oder sie keinen Überblick über die eigenen Finanzen hat. Bei jedem vierten Befragten (24 %) gab es deshalb in einer Beziehung bereits Krach. Und jeweils 19 % der Männer und Frauen haben sich schon mal gestritten, weil ihr Partner beziehungsweise ihre Partnerin ihnen vorschreiben wollte, wofür sie ihr Geld ausgeben.

Gemeinsame Rücklagen schweißen zusammen

Was helfen kann, damit Zoff um den Zaster nicht zum Beziehungskiller wird, hat RaboDirect ebenfalls abgefragt. So meinen 62 % der Befragten ab 18 Jahren, die derzeit einen Partner oder eine Partnerin haben, dass ein gemeinsames Geldpolster sie enger zusammenschweißt. Ganz besonders dann, wenn der Partner weiß, wie man das Geld richtig anlegt. Sparen ist sexy — davon sind 41 % der Deutschen überzeugt. Und was wohl immer gilt, aber leicht vergessen wird: Einen Partner gefunden zu haben, der zu einem passt, ist ein Glück, das mit keinem Geld der Welt zu bezahlen ist. (fw)

Die Details der forsa-Studienergebnisse erhalten Sie auf Anfrage unter: RaboDirectMarketing@rabobank.com

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