WWK zum 17. Mal in Folge mit „Höchster Substanzkraft“ ausgezeichent

Auszeichnung
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In einer aktuellen Untersuchung von FOCUS Money hat die WWK Lebensversicherung a. G. erneut mit ihrer „Substanzkraftquote“ überzeugt. Diese Kennzahl soll Kunden als Orientierungshilfe bei der Auswahl ihres Versicherers helfen.

Seit 2003 überprüft FOCUS Money mit der „Substanzkraftquote“ die Stressresistenz der 30 größten Lebensversicherer Deutschlands. In der Kategorie Serviceversicherer hat die WWK nun bereits zum 17. Mal den ersten Platz erreicht und erhält erneut das Prädikat „Höchste Substanzkraft“. Für die Berechnung der Quote stehen das Eigenkapital sowie die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) im Mittelpunkt. Denn diese gelten als die wichtigsten finanziellen Sicherheitspuffer eines Lebensversicherers. Zudem werden bei der Substanzkraftquote große Teile des Schlussüberschussanteilfonds (SÜAF) berücksichtigt. Die Substanzkraftquote zeigt auch, wie viel Risikokapital einem Versicherer bezogen auf seine Größe zur Verfügung steht.

Jürgen Schrameier, Vorstandsvorsitzender der WWK erklärt: „Unsere Eigenkapitalbasis ist dreimal so hoch wie im Marktdurchschnitt. Das gibt uns auch in einem schwierigen Marktumfeld den erforderlichen Spielraum, um flexibel in Anlageformen zu investieren, die höhere Renditen abwerfen als niedrig verzinste Staats- und Unternehmensanleihen mit hoher Bonität.“ (lb)