Working Capital – Finanzierung der Zukunft

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COVID-19, Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind Faktoren, die Unternehmen dazu zwingen sich mit der Finanzierung und Struktur ihres Working Capital zu befassen. Im Dialog mit führenden Finanzverantwortlichen stellte die Deutsche Bank nun vier Trends in der Betriebsmittelfinanzierung auf.

Die Betriebsmittelfinanzierung macht aktuell einen tiefgreifenden Wandel durch. Zahlreiche Unternehmen sehen sich mit massiven Anstiegen von Rohstoffpreisen oder der Knappheit von Vorprodukten konfrontiert. Gleichzeitig stiegen auch geopolitische Spannungen an. Umsatzrückgänge, unterbrochene Lieferketten und mangelnde Planungssicherheit kommen hinzu – ganz zu schweigen von der anhaltenden Corona-Pandemie. Viele Unternehmer, besonders KMU, ändern deshalb ihr bisheriges Just-in-time-Denken und wollen vermehrt auf Versorgungs- und Finanzierungssicherheit setzen. Dabei ergeben sich neue Herausforderungen, besonders bei der Finanzierung.

Die Deutsche Bank führte einen Expertendialog und veröffentlichte ein Whitepaper mit vier Thesen und entsprechenden Lösungsansätzen für die „Working Capital-Finanzierung der Zukunft“. Das Finanzinstitut identifiziert darin Trends um Working Capital-Effizienz vs. Beschaffungssicherheit, den Einfluss von ESG-Zielen auf Finanzierungen, die Transformation zur Industrie 4.0 und zum Strukturwandel durch Ökosysteme, Contextual Banking und Fintechs. Supply-Chain-Finance-Instrumente wie Dynamic Discounting, Reverse Factoring und Digital Forfaiting können oftmals Abhilfe schaffen und ein 360° Working Capital Management ermöglichen.

Weitere Informationen, sowie das vollständige Whitepaper finden Sie hier kostenlos. (lb)