Wie die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert

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Wie sehr der technische Fortschritt der letzten Jahre und die damit einhergehende Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert haben, zeigt sich täglich in vielerlei Hinsicht. Besonders deutlich wird es an der Tatsache, dass heutzutage so gut wie niemand mehr ohne das neueste Smartphone auszukommen scheint. Viele scheinen zudem den Drang zu verspüren, ihr gesamtes Leben damit zu dokumentieren. Dinge, die man nicht auf Video aufnimmt und später in sozialen Netzwerken postet, zählen anscheinend nicht mehr als tatsächlich erlebt, und ohne sie zu fotografieren und online zu stellen, kann man auch eine Mahlzeit nicht mehr richtig genießen.

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser Entwicklung ist mehr als angebracht. Es gibt jedoch Bereiche, in denen die Neuerungen tatsächlich Verbesserungen waren. Das trifft teilweise auf Privates zu, zeigt sich aber in der Arbeitswelt um einiges deutlicher.

Was sich in der Berufswelt durch die Digitalisierung ändert

Wie bei jeder bisherigen großen Revolution in diesem Sektor geht es vor allen Dingen darum, dass mühselige Aufgaben nicht mehr von Menschen, sondern von Maschinen übernommen werden. Allerdings ist diese Entwicklung dieses Mal nicht primär auf die Produktion bezogen, sondern viel mehr auf die abteilungsübergreifende Kommunikation innerhalb eines Unternehmens und die Verschlankung der damit verbundenen Arbeitsabläufe.

Um hier die gewünschten Vereinfachungen zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder setzt man als Unternehmen auf eine neue Software, mit der sich verschiedene Bereiche zentral bearbeiten lassen, oder man nutzt die Möglichkeit, die bisher verwendeten Programme zu vernetzen. Das hat den Vorteil, dass die Mitarbeiter weiterhin auf die gewohnte Art und Weise arbeiten können.

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