Wachstumskurs trotz Corona fortgesetzt

Die Geschäftsführer der vfm-Gruppe: Klaus Liebig (li.) und Robert Schmidt (re.) / Foto: © vfm

Die vfm-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück: Der Umsatz konnte deutlich gesteigert und die Eigenkapitalausstattung gestärkt werden. Auch mit dem bisherigen Geschäftsjahr sind die Pegnitzer trotz der beispiellosen Krise bislang zufrieden und es können sogar teils deutliche Zuwächse vermeldet werden.

Im vergangenen Jahr erzielte die vfm-Gruppe Courtage- und Provisionserlöse in Höhe von 37,9 Mio. Euro, eine Steigerung um 9,54 % gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum wurde insbesondere durch einen letztjährigen Nettobestandszubau hauptsächlich im Kompsitbereich in Höhe von 14,2 Mio. Euro realisiert. Auch ihre Eigenkapitalquote konnte das fränkische Unternehmen ausbauen: Mit 48,29 % lag diese um 0,43 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert.

„Mit den Geschäftsergebnissen 2019 und der soliden Unternehmensentwicklung sind wir sehr zufrieden. Die Resultate machen deutlich, dass unsere Kooperationspartner erneut eine beachtenswerte Beratungsarbeit geleistet haben. Zudem lagen sowohl die Gesamtschadenquote in SHU und Kfz als auch die Stornoquote in der Lebens- und Krankenversicherung 2019 auf anhaltend niedrigem Niveau. Dies setzt die Einhaltung hoher Qualitätsanforderungen und eine erstklassige Beratung voraus. Umfassende Unterstützung erhalten die über 400 Kooperationspartner der vfm jederzeit von den 80 Experten unserer fachspezifischen Kompetenz-Center“, so vfm-Geschäftsführer Klaus Liebig.

Herausforderungen bislang gut gemeistert

Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Krise haben sämtliche Ziele und Planungen für das laufende Jahr obsolet gemacht. Dennoch befindet sich die vfm-Gruppe weiterhin auf gesundem Wachstumskurs. „Unsere Kooperationspartner stufen die Krise und ihre Folgen selbstredend als grundsätzlich ernst ein, in der Praxis wurden die negativen Auswirkungen bei den jeweiligen Vermittlerbetrieben jedoch tendenziell als eher gering eingeschätzt. Mit Blick auf den laufenden Geschäftsverlauf konnten die vfm-Kooperationspartner das gute Vorjahresniveau halten oder weiter ausbauen“, erklärt Liebig. Manche Sparten konnten sogar trotz oder vielleicht auch gerade wegen der Krise deutlich zulegen. So lagen während der ersten sechs Monate des neues Jahres die Courtagen im Krankenversicherungsbereich um 5,5 % über dem Wert des Vorjahreszeitraums, bei der Baufinanzierung lag das Plus sogar bei 41 %.

Auch künftig wird die vfm in technische Weiterentwicklung und insbesondere in die hauseigene Software Keasy investieren. Erst kürzlich wurden die neuesten Features des Maklerverwaltungsprogramms vorgestellt. Makler können von zahlreichen neuen Schnittstellen profitieren. Zudem wurden die Endkunden-App mit neuen Features ausgestattet, der E-Mail-Dienst Outlook weiter mit Keasy vernetzt sowie die Funktion der digitalen Unterschrift in der neuen Version verbessert. Darüber hinaus gibt es noch unzählige vertriebsunterstützende Maßnahmen, die allesamt dazu beitragen, dass die Kooperationspartner noch erfolgreicher arbeiten können.

„Die Zahlen belegen, dass die vfm-Gruppe mitsamt ihren Kooperationspartnern bislang gut durch diese schwierige Zeit gekommen ist. Besonders geholfen haben dabei unsere bereits getätigten Investitionen in IT-Projekte – wie etwa in unsere hauseigene Maklerverwaltungslösung Keasy“, so vfm-Geschäftsführer Robert Schmidt. „Mit dem Corona-Ausbruch haben der digitale Wandel und die Onlineberatung nochmals deutlich Fahrt aufgenommen. Vermittler profitierten diesbezüglich von den umfassenden digitalen Lösungen der vfm. Viele positive Rückmeldungen bestätigen, dass unser Maklerverwaltungsprogramm Keasy den Beratungsalltag der vfm-Kooperationspartner deutlich entlastet. Zudem lässt sich mit der bereitgestellten Software die komplette Beratungsstrecke elektronisch und bestmöglich automatisiert durchführen. Das spart wertvolle Zeit und sorgt für mehr Effizienz sowie Produktivität im Vermittlerunternehmen“, so der IT-Verantwortlich weiter. (ahu)