Versicherer setzt sich für bessere Infrastruktur ein

Der Beirat der Initiative Deutsche Infrastruktur: Von links: Axel-Rainer Hoffmann, Dr. Peter Ramsauer, Andreas Scheuer, Alexander Mayer, Michael Rieder, Ulf Loleit / Foto: © VOLKSWOHL BUND Versicherungen

Infrastruktur ist nicht alles, aber ohne Infrastruktur ist alles nichts: Um die deutsche Infrastruktur zu erhalten und zu verbessern, sind die VOLKSWOHL BUND Versicherungen nun einer entsprechenden Initiative beigetreten.

Tausende marode Brücken, ländliche Gebiete mit langsamem Internet und ständige Zugverspätungen wegen Signalstörungen oder ähnlichen Problemen: Diese drei Beispiele machen deutlich, dass die deutsche Infrastruktur deutlichen Verbesserungsbedarf aufweist – mit negativen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Da die Kosten für eine Verbesserung der Infrastruktur für den Staat kaum noch zu meistern sind, könnten private Investoren hier eine Lösung sein. Diesen einen leichteren Zugang zu Infrastrukturinvestitionen zu ermöglichen und damit eine leistungsfähige Infrastruktur zu gewährleisten, ist das Ziel der Initiative Deutsche Infrastruktur, einer unabhängigen Plattform deutscher privater Altersvorsorgeeinrichtungen, politischer Vertreter und Verbände.

Diese Initiative wird nun auch von den VOLKSWOHL BUND Versicherungen unterstützt, die nun dem Beirat angehören. „Als Lebensversicherer haben wir die Aufgabe, die private Altersvorsorge unserer Versicherten zu gewährleisten. Wenn wir hierbei in die Infrastruktur von Bund, Ländern und Kommunen investieren und somit in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes, profitieren alle Seiten“, erläutert Axel-Rainer Hoffmann, Mitglied der Vorstände der VOLKSWOHL BUND Versicherungen und dort verantwortlich für die Kapitalanlagen, die Gründe für die Mitgliedschaft. (ahu)

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