Verpflichtung gegenüber unseren Kunden als oberste Priorität

27.01.2016

Christoph Bergweiler

J.P. Morgan Asset Management ist zum zehnten Mal in Folge für herausragenden Service ausgezeichnet worden.

(fw) Aller guten Dinge sind zehn: Erneut konnte sich J.P. Morgan Asset Management als Fondsgesellschaft mit der höchsten Service-Qualität in Deutschland behaupten. Bereits zum zehnten Mal in Folge hat sich die Gesellschaft nun schon in dieser Kategorie unter den Top 3 platziert. Und es ist aktuell das sechste Mal, dass J.P. Morgan Asset Management dabei den ersten Platz belegt. Verliehen wurde der Deutsche Fondspreis im Rahmen des 15. FONDS professionell KONGRESS in Mannheim. „Diese erneute Bestätigung als qualitativer Marktführer ist für uns ein großartiger Vertrauensbeweis und Ansporn, uns weiterhin stark an den Bedürfnissen unserer Partner auszurichten. Dass unser Engagement wiederholt als ‚herausragend‘ anerkannt wird, belegt, wie stark unser treuhänderischer Ansatz vom Markt honoriert wird“, betont Christoph Bergweiler, Deutschland-Chef von J.P. Morgan Asset Management.

Die Service-Qualität der Fondsgesellschaften wurde anhand einer Online-Leserbefragung von FONDS professionell ermittelt. Teilgenommen haben rund 4.800 Berater und Finanzprofis aller relevanten Finanzinstitute sowie unabhängige Vermögensverwalter und -berater. Insgesamt waren 111 Fondsgesellschaften im Test. Neben den Basisqualitäten wie beispielsweise Bonität, Performance und Produktqualität wurden die Kriterien Vertriebsunterstützung im Außen- und Innendienst, der Internetauftritt sowie das Marketing der Gesellschaften beurteilt.

Demut vor dem Markt

Basis für den langjährigen Erfolg ist laut Christoph Bergweiler der konstante Versuch, Herausforderungen aus der Sicht der Institute sowie Endkunden zu verstehen und transparent aufzuzeigen, welche Produkte in welcher Marktphase welche Probleme lösen können: „Derzeit werden Multi-Asset Fonds als Allheilmittel angeboten. Nur wer in der Beratung sauber argumentiert, welche Möglichkeiten und Grenzen eine Strategie aufweist, kann Enttäuschungen vermeiden. So hat beispielsweise ein Income-Fonds mit seinem Fokus auf regelmäßige Erträge weniger das Kapitalwachstum als Ziel und schwankt in volatilen Marktphasen stärker als beispielsweise eine Makro-Strategie mit Absicherungskomponenten gegen starke Marktschwankungen.“

Diese Transparenz wird konsequent verbunden mit einem umfangreichen Angebot zur Vertriebsunterstützung: Von Schulungen für Berater über nutzerorientierte Produktinformationen bis hin zu verständlichen, für Endkunden nutzbaren Marketingdokumenten ist das Ziel, die Berater in allen Phasen des Beratungsprozesses zu unterstützen. Darüber hinaus sind hochkarätige, nutzerfreundliche Informationen, die die Gesellschaft konsequent allen B2B-Vertriebskanälen zur Verfügung stellt, ein weiterer wichtiger Service-Baustein. So bietet das von erfahrenen Marktstrategen rund um den Globus umgesetzte Market Insights Programm mit seinen vielfältigen Informationsquellen einen breit gefächerten Blickwinkel auf die Kapitalmärkte. „Unser Anspruch ist es, ein tiefes Verständnis für die Faktoren zu schaffen, die auf die globalen Märkte Einfluss nehmen und damit auch das Anlegerverhalten prägen“, so Bergweiler.

Partner auch in Fragen der Regulierung

Auch bei den Herausforderungen durch eine immer anspruchsvollere Regulierung sieht sich J.P. Morgan Asset Management als Partner seiner Kunden. „Aktuell treibt viele Marktteilnehmer die Frage um, wie MiFID II den Vertrieb der Asset Manager verändern wird. Aus unserer Sicht erfordert dies beispielsweise bei Banken eine stärkere Standardisierung von Produkten für die jeweiligen Vertriebssegmente sowie für die Prozessketten. Regulierung erfordert oftmals eine noch größere Abstimmung zwischen den Produktanbietern sowie den Banken, Sparkassen und Verwaltern als Beratern der Kunden. Wir sind dankbar, langjährig etablierte Partnerschaften im deutschen Markt zu haben, die einen vertrauensvollen Dialog zu diesen Themen erlauben“, erläutert Bergweiler.

Win-Win-Situation für die Anleger

Und auch einen weiteren Meilenstein hat die Gesellschaft 2015 umgesetzt: Zum 1. Juli wurden die operativen und administrativen Aufwendungen (O&A) für bestimmte Anteilklassen der in Luxemburger SICAVs aufgelegten Fonds gesenkt: Diese Gebühren werden nun variabel mit einer festen Begrenzung nach oben erhoben. Die fixe Kostenreduktion wird 10 Basispunkte betragen und umfasst die Anteilklassen A, D und T vieler Aktien-, Schwellenländeranleihen- und Multi-Asset-Fonds. „Mit dieser Änderung geben wir die Vorteile, die sich aus dem kontinuierlichen Wachstum unserer Fonds ergeben, direkt an die Anteilinhaber weiter. Gleichzeitig bieten wir Klarheit über die maximale Höhe der möglichen Verwaltungsaufwen¬dungen“, unterstreicht Christoph Bergweiler.

Bisher wurden diese Kosten pauschal als ein fixer Basispunktesatz erhoben. In Zukunft wird es einen niedrigeren festen Gebührensatz geben, der noch durch einen variablen Prozentsatz unterschritten werden kann. Der tatsächlich erhobene Gebührensatz wird auf Basis der effektiv anfallenden direkten Kosten in der jeweiligen Anteilklasse festgelegt. „Von der Kombination der variablen Verwaltungsgebühren mit der maximalen Begrenzung nach oben profitieren Anteilseigner somit unabhängig von der Fondsgröße“, so der Deutschland-Chef.

Als Hintergrund für die Veränderungen führt Bergweiler aus: „Die treuhänderische Verpflichtung gegenüber unseren Kunden hat für uns stets höchste Priorität: Wir geben die Vorteile aus Skaleneffekten durch steigende Fondsgrößen unserer SICAV-Fondspalette deshalb jetzt direkt an unsere Anteilinhaber weiter. Dies hat eine Win-Win-Situation für unsere Anleger geschaffen, denn Ausgaben, die oberhalb der Deckelung liegen, werden vollständig durch die Verwaltungsgesellschaft getragen, während Kostenreduzierungen unterhalb der Deckelung direkt an die Anteilseigner weitergegeben werden.“ Mit diesen Maßnahmen belegt die Gesellschaft erneut ihre Kundenorientierung, denn diese Vorgehensweise ist industrieweit bislang einzigartig.

www.jpmorganassetmanagement.de