Verbesserte Oldtimertarife

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OCC hat seine Versicherungsbedingungen optimiert. Damit profitieren Neu- und Bestandskunden des Klassikerspezialisten von erweiterten Leistungsumfängen und Wertgrenzen sowie höheren Entschädigungssummen.

Mit den neuen Bedingungen können Kunden von OCC bis zu einem Fahrzeugwert von 80.000 Euro die Wertermittlung künftig selbst erstellen. Die Entschädigungen für Kurzschluss werden auf bis zu 6.000 Euro erhöht, ebenso für Tierbiss. Andere unangenehme Begegnungen mit Türen aller Art, nämlich Zusammenstöße, sind in der Teilkasko abgesichert. Zudem verzichtet die OCC bei dem neuen Tarif auf den Einwand bei Unterversicherung, während für alle Klassiker die beitragsfreie Vorsorgeversicherung greift. Je nach Tarif liegt diese zwischen 30 und 50 %, um unerwartete Wertanstiege aufzufangen.

Rabatt für Sammler

Besitzer von mindestens drei Klassikern steht die Versicherung OCC-Sammlung zur Verfügung. Diese bietet erhöhten Schutz und zudem eine Prämienersparnis von 30 %. Auch wenn die Autos der Sammlung sich gegenseitig beschädigen, besteht Versicherungsschutz. Ab 4. Februar trifft das zusätzlich auf Alltags-Pkw zu, wenn diese bei der Provinzial versichert sind.

Für Neuverträge gilt, dass die Versicherungsprämie nur fällig ist, während der Wagen zugelassen ist – auch in der Sammlungsversicherung. Oldtimertarife gibt es fortan für Fahrer ab 18 Jahren (Pkw & Krad, mit max. 110 KW Leistung).

Viele Leistungsverbesserungen

Ab dem 4. Februar gibt es mit dem Tarifrelease diverse Leistungsversprechen. So verzichten die Klassikertarife von OCC weiterhin auf Wertuntergrenzen für Fahrzeuge. Entscheidend für eine Versicherung bei OCC ist der Status „Liebhaberfahrzeug“. Dazu zählen z. B. Old-, Young- und Newtimer, Premiumfahrzeuge, historische Motorräder und Nutzfahrzeuge sowie klassische Wohnmobile und Feuerwehren. (ahu)

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