Umfangreiche Angebote für Vermittler und Kunden

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Aufgrund des aktuellen Coronavirus sind viele Kunden und Vermittler verunsichert. Um diese in der schwierigen Lage zu unterstützten, stellt der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern ihnen mehrere Services zur Verfügung.

In Zusammenarbeit mit dem Leipziger Startup DOCYET GmbH hat der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern einen Chatbot entwickelt. Der Bot bietet aktuelle Informationen zu Corona und einen sogenannten „Symptom-Checker“. Die Anwendung basiert auf den Informationen und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und beantwortet in einem anonymisierten Frage-Antwort-Verfahren individuell die wichtigsten Fragen. Der Chatbot steht in den Apps hallesche4u und fin4u zur Verfügung und ist unter folgenden Links abrufbar: www.hallesche.de/corona#coronakranken
www.alte-leipziger.de/corona#checkerbotal

Themenseiten Corona eingerichtet

Der Versicherer hat zudem unter www.alte-leipziger.de/corona bzw. www.hallesche.de/corona zwei Themenseiten zu Corona eingerichtet. Auf der Themenseite der HALLESCHE Krankenversicherung werden Kunden für die aktuelle Situation besonders relevante Serviceleistungen wie das Gesundheitstelefon und die Ärztliche Videosprechstunde angeboten. Auch ein „Corona-Programm“ steht zur Verfügung. Dieses wird online von Selfpay angeboten und richtet sich an Personen, die während der aktuellen Lage psychologische Unterstützung und Hilfe suchen.

Unterstützung für Vermittler

Auch Vermittlern bietet der Versicherer umfangreiche Hilfe in der aktuellen Lage. So bietet die Übersichtsseite www.alte-leipziger.de/corona-vermittler-konzern Vermittlern wichtige Informationen zu den Sparten des Konzerns. Dort finden sich u.a. Hinweise zur Erreichbarkeit, aktuell veränderte Abläufe, spezielle Fragen zum Versicherungsschutz und spezielle Angebote für Webinare. Die Übersichtsseite wird laufend um weitere Informationen ergänzt.

Geschäftspartnern, zu denen der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern eine besonders enge Geschäftsverbindung hat, bietet der Konzern vorübergehend an, für die nächsten drei Monate die Kosten für ein Videoberatungstool zu übernehmen. Auf diesem Weg können Vertriebspartner trotz der geforderten „sozialen Distanz“ die persönliche Kundenberatung erfolgreich fortsetzen. (ahu)