UBS startet die UBS Europe SE

UBS fügt europäische Wealth-Management-Einheiten in einer neuen Gesellschaft zusammen ©Gajus fotolia.com

Die UBS gründet eine Gesellschaft, in der die meisten ihrer europäischen Wealth-Management-Einheiten zusammengefasst werden. Die Rechtsform der SE gibt ihr dabei strategische Flexibilität.

Zum 1. Dezember legt die UBS die meisten ihrer Wealth-Management-Einheiten in Europa zu einer Rechtseinheit zusammen, der UBS Europe SE. Sitz der neuen Gesellschaft wird Frankfurt sein. Die Präsenz auf den europäischen Märkten wird durch ein Netz von Niederlassungen garantiert. Durch die Rechtsform der Societas Europaea verfügt die neue Gesellschaft über strategische Flexibilität.

Die Verschmelzung ihrer Tochtergesellschaft in Deutschland, Italien, Luxemburg (in der bereits die Niederlassungen in Österreich, Dänemark und Schweden zusammengefasst sind), den Niederlanden und Spanien zu einer Rechtseinheit ermöglicht der UBS, die Governance-Struktur zu vereinfachen und die Effizienz ihres europäischen Geschäfts zu verbessern. Dadurch kann die UBS zielgerichteter in das europäische Vermögensgeschäft investieren sowie ihre Angebote und Dienstleistungen für ihre Kunden in diesen wichtigen Märkten erweitern. Der Vorstand der UBS Europe SE besteht aus folgenden Personen: Birgit Dietl-Benzin, Chief Risk Officer, Fabio Innocenzi, Marktverantwortlicher (Wealth Management), René Mottas, Marktverantwortlicher (Wealth Management), Andreas Przewloka, Chief Operating Officer, Thomas Rodermann, Marktverantwortlicher (Wealth Management), Stefan Winter, Marktverantwortlicher (Investment Banking). Thomas Rodermann, bislang und auch zukünftig Leiter des Deutschland-Geschäfts von UBS, wird Sprecher des Vorstands der UBS Europe SE. Roland Koch, seit 2011 Vorsitzender des Aufsichtsrates der UBS Deutschland AG, übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrates der UBS Europe SE. Die Niederlassungen in den einzelnen Ländern werden von den jeweiligen Marktverantwortlichen geleitet. (ah)

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