UBS setzt Rotstift an

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Die Schweizer Großbank UBS schließt zwei weitere Standorte in Deutschland.

(fw/ah) Damit sei die Konsolidierung abgeschlossen, versichert das Institut. Betroffen sind die Niederlassungen in Bremen und in Nürnberg. Von der Schließung in Bremen sind sieben fest angestellte Mitarbeiter tangiert, davon vier Kundenberater, für die sozialverträgliche Lösungen gefunden wurden. Einer der vier Kundenberater werde in die Niederlassung Hamburg wechseln, ist der Pressemitteilung zu entnehmen.
Betroffen von der Schließung in Nürnberg sind sechs fest angestellte Mitarbeiter, davon vier
Kundenberater, die die Option haben, in die Niederlassung München der UBS Deutschland AG zu wechseln.
Die Konsolidierung war Teil der 2012 begonnenen Neuausrichtung in Deutschland.

Ab 2015 wird die UBS in Deutschland nur noch acht Filialen betreiben. Das sind Berlin, Bielefeld, Düsseldorf, Frankfurt (Zentrale), Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

Das Schweizer Nachrichtenportal finews.ch berichtet, dass einzig Pictet derzeit die Aktivitäten auf dem deutschen Markt verstärke und auf dem Vormarsch sei.

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