UBS: Händler verursacht Milliardenschaden

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Die Schweizer Großbank UBS hat festgestellt, dass es aufgrund von nicht authorisierten Handelsgeschäften eines Händlers ihrer Investment Bank zu einem Verlust gekommen ist. Dies geht aus einer aktuellen Presseinformation hervor.

(fw/ah) Während die Untersuchung der Vorfälle andauert, schätzt die Bank gegenwärtig, dass der durch diese Transaktionen erlittene Verlust sich in einer Höhe von USD 2 Milliarden bewegen wird. Es ist möglich, dass die UBS deshalb im dritten Quartal 2011 einen Verlust bekannt gegeben wird. Es sind keine Kundenpositionen von diesen Vorgängen betroffen.

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